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“OpenCourse 2012 – Trends im E-Teaching” ab dem 16. April online

Trends im E-Teaching – der Horizon Report unter der Lupe“, unter diesem Titel findet vom 16. April bis 21. Juli der OpenCourse 2012 (OpCo 2012) statt. Nachdem 2011 das Experiment mit dem ersten deutschen OpenCourse zum Thema “Zukunft des Lernens” auf viel positive Resonanz stieß, richten die Veranstalter des OpCo12 (weiterbildungsblog.de, MMKH Multimedia Kontor Hamburgstudiumdigitale, e-teaching.org und IWM Institut für Wissensmedien) in diesem Jahr das Augenmerk auf die Trends der Lerntechnologie, die der Horizon Report seit einigen Jahren identifiziert. Alle, die sich für die Entwicklung neuer Lehr-/Lernformen interessieren, können über die verschiedensten Internetkanäle mitdiskutieren über die Technologietrends, die der 2012 Horizon Report identifiziert: Mobile Apps, Tablet Computing, Game-Based Learning, Learning Analytics, Gesture-Based Computing, Internet of Things. Der Kurs erhält in einem 14-tägigen Rhythmus neue Impulse durch die Veranstalter, die Diskussion lebt aber vom Mitmachen aller Teilnehmenden. Die aktive Teilnahme und das Einbringen der eigenen Meinung sind daher ausdrücklich erwünscht, das eher passiv-aufmerksame Mitverfolgen aber ebenso möglich.

Ziel des Kurses

ist, so die Webseite zum OpCo12, heute ermittelte technologische Trends in ihrer Wirkung für den Bildungsbereich auf den Prüfstand zu stellen. Die bildungstechnologischen Entwicklungen der letzten 40 Jahre haben gezeigt, dass viele propagierte Konzepte, Technologien und Werkzeuge schnell wieder aus der Diskussion verschwunden sind. Daher sollen auf Basis des HorizonReports in den 14 Wochen durch Diskussionen, Beiträge und Reflexionen im Netz die Fragen erörtert werden: Was kann konkret erwartet werden? Woran kann angeknüpft werden? Wie nachhaltig können die Entwicklungen eingeschätzt werden? Diese und weitere Fragen werden theoretisch und praktisch, konzeptionell und methodisch mit Hilfe des Horizon Report im Rahmen des OpenCourse 2012 diskutiert, wobei die thematisierten Ansätze und Beispiele alle Bildungsbereiche berühren können.

Was ist ein OpenCourse?

Ein Open Course steht im Kontext von vernetztem Lernen. Er ist ein kostenloser, dezentral organisierter Workshop, offen für alle, die am Thema interessiert sind. Basierend auf einer vorgegebenen Agenda diskutieren ExpertInnen und übrige Teilnehmende in Live-Sessions und tauschen sich über Kanäle wie Facebook, Twitter oder eigenes Blog über ihre Beiträge, Meinungen, Ideen und Fragen aus. Lernzielvorgaben gibt es dabei nicht. Jeder nimmt so aktiv teil, wie er kann und möchte.

Womit befasst sich der Horizon Report?

Der Horizon Report gibt Auskunft über neue und aufkommende Technologien im akamedischen Bildungsbereich. Im Fokus liegen dabei diejenigen Technologien, die sich in den kommenden ein bis fünf Jahren voraussichtlich etablieren werden. Seit 2004 wird er vierteljährlich vom New Media Consortium und der EDUCAUSE Learning Initiative (ELI) erabeitet, seit 2009 wird er vom Multimedia Kontor Hamburg (MMHK) ins Deutsche übersetzt.
Am vergangenen Wochenende (13.-15. Februar) wurde auf der ELI-Conference in Austin, Texas der aktuelle 2012 Horizon Report veröffentlicht, der auch hier online verfügbar ist.

Weitere Informationen zu Programm, Themen und Anmeldung zur Teilnahme und für den Newsletter finden Sie auf der offiziellen Seite von OpenCourse 2012.

 

Veranstaltungen zum Thema eLearning im Januar 2012

26.-27.01.2012: Studium 2020 – Positionen und Perspektiven

In der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften findet an diesem Datum die Tagung “Studium 2020-Positionen und Perspektiven” statt. Es werden Positionen und Perspektiven zu den Herausforderungen und Handlungsimplikationen für die Hochschulbildung diskutiert und entwickelt. Als Anstoß können u.a. die folgenden Fragen dienen: “Welche Rahmenbedingungen brauchen Hochschulen zur Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen 2020? Wie heterogen stellen sich die Anforderungsprofile der Studierenden dar? Welche Implikationen ergeben sich daraus für die Strategie der Hochschule sowie für die didaktische und mediale Gestaltung der Studienangebote? Wo liegen Chancen und Grenzen hinsichtlich einer konsequenten Öffnung zwischen grundständigen und weiterbildenden Studienangeboten?”

Den Impuls für die Tagung gaben die empirischen Befunde sowie Erkenntnisse aus den Vergleichsstudien und Innovationsprojekten des BMBF-geförderten Verbundprojekts Stu+Be – Studium für Berufstätige – Erfolgsfaktoren für Lifelong Learning an Hochschulen. Die am Stu+Be-Projekt beteiligten Lehrstühle richten die Veranstaltung aus.

Weitere Informationen sind auf der Seite von Studium 2020 zu finden.

31.01.-02.02.2012: LEARNTEC 2012
Dieses Jahr feiert die LEARNTEC (Internationale Leitmesse und Kongress für professionelle Bildung, Lernen und IT) in Karlsruhe ihr 20. Jubiläum. Viele wichtige Anbieter für eLearning-Lösungen und professionelle Bildung stellen dort aus. Besucher können sich über die aktuellsten Angebote und Trends für eLearning und professioneller Weiterbildung dort informieren. Außerdem gibt es zahlreiche Informationen über Themen wie Mobile Learning, Blended Learning, Serious Games, Social Media und viele mehr. Neben der Messe bietet die LEARNTEC ein umfassendes Rahmenprogramm mit Fachvorträgen und Best-Practice-Beiträgen direkt in der Fachmesse.

Informationen, Aussteller und weitere Messe/Kongressinformation sind auf der offiziellen LEARNTEC-Webseite zu finden.

An den beiden folgenden Montagen setzt schließlich das Informationsportal e-teaching.org sein Themenspezial “Tools, Tools, Tools …?!” fort. Am 9. Januar, um 18 Uhr, erläutert Torsten Larbig die Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten von Audioboo. Audioboo ist ein Online-Portal vergleichbar der Videoplattform YouTube, mit dem sich Audiobeiträge direkt online aufzeichnen und bereitstellen lassen. e-teaching.org-Spezial: Tools, Tools, Tools ...?!Eine Woche später, am 16 Januar um 14 Uhr, führt Markus Schmidt in die Benutzung von Prezi ein. Das ist eine Präsentationssoftware, die zwei potentielle Vorteile bietet gegenüber dem etablierten PowerPoint. Zum einen funktioniert sie webbasiert und kommt daher ohen die Installation zusätzlicher Software aus. Zum anderen löst sich Prezi von der typischen linearen Folienabfolge in PowerPoint zugunsten einer Fläche, auf der die Themenpunkte angeordnet werden und über Zoom und Bewegung herangeholt werden können. Auf diese Weise bieten sich nicht nur mehr Gestaltungsmöglichkeiten, es lassen sich auch Zusammenhänge zwischen Themenbereichen leichter räumlich darstellen.

Bei beiden Veranstaltungen handelt es sich um Online-Schulungen. Mehr Informationen dazu hier und hier.

Veranstaltungen und Wettbewerbe zum Thema eLearning im November 2011

14.11.2011: Bewerbungsschluss Wettbewerb eureleA 2012
2012 wird bereits zum achten Mal der European Award for Technology Supported Learning (eureleA) ausgeschrieben. Ausgezeichnet werden dabei herausragende Projekte aus dem Bereich des technologiegestützten Lernens und Lehrens und diese als Best-Practice-Beispiele bekannt gemacht. Nutzer, Manager und Entwickler aus beliebigen europäischen Organisationen, die sich mit innovativen Konzepten des technologiegestützten Lernens und der Bildung befassen, können ihre Projekte einreichen. Besonders gewünscht sind Projekte, die aktuelle Trends wie technologiegestütztes Wissens- und Talentmanagement, Serious Games, gemeinschaftliche virtuelle Trainingswelten und die Nutzung von Social Media in der Bildung aufgreifen.

Der Bewerbungsschluss ist am 14. November. Im Falle einer Bewerbung ist eine Teilnahmegebühr von 200 Euro zu entrichten. Weitere Informationen zum Wettbewerb und den Anmeldeformalitäten finden Sie unter eurelea.ice-karlsruhe.de.

16. November 2011: Medienwerkstatt “Erstellung von Podcasts”
Die Medienberatung des ZMI lädt am 16. November von 10 bis 14 Uhr zur nächsten Medienwerkstatt in der Reihe “Didaktik & eLearning”. In diesem Workshop geht es um die Erstellung von Podcasts für die Lehre. Es werden einfache Wege vorgestellt, wie Lehrinhalte als Podcast zur Verfügung gestellt werden können. In einem Theorieteil werden didaktische Szenarien und Best-Practice-Beispiele vorgestellt und erläutert, auf welche redaktionellen Aspekte und technischen Realisierungen bei der Podcasterstellung achtzugeben ist. In einem Praxisteil kann das neu erworbene Wissen direkt ausprobiert und mit Beispieldateien der erste eigene Podcast produziert werden.
Informationen und den Link zum Online-Anmeldeformular finden Sie hier.

17. November 2011: Bewerbungsschluss WissensWert-Ideenwettbewerb 2011
Noch bis zum 17. November können Beiträge zu den Themen “Freies Wissen”, “Freie Lizenzen” oder “Freie Software” zum WissensWert-Ideenwettbewerb eingereicht werden. Dieser wird zum zweiten Mal von der Wikimedia Deutschland-Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens e.V. organisiert. Es werden Fördersummen zwischen 500 und 5000 Euro an kreative und ideenreiche Bewerber verliehen zur Unterstützung und Umsetzung eigener Projekte zum Thema “Freies Wissen”.
Teilnahmeinformationen und Beispiele für prämierte Ideen des letzten Jahres finden Sie auf der Webseite des Wettbewerbs.

Fachforum Mobiles Lernen
Im November gibt es mehrere Fachtagungen, die “Mobiles Lernen” aufgreifen. Vorgestellt werden unterschiedliche Aspekte und Konzepte wie mobile Endgeräte (Smartphones, Tablet Computer, Netbooks) im Bereich Lernen und Lehren eingesetzt werden können.

16. November 2011, 10-16 Uhr: Hochschule Darmstadt
Info und Programm: PDF
Anmeldung und weitere Informationen: http://www.e-learning-hessen.de/fachforen

23. November 2011, 13.30-17 Uhr: Universität Kassel
Info und Programm: PDF
Anmeldung und weitere Informationen: http://www.e-learning-hessen.de/fachforen

Konferenz: Online Educa 2011 in Berlin

Vom 30. November bis 2. Dezember 2011 findet in Berlin die Online Educa statt, die 17th International Conference on Technology Supported Learning & Training. Die Online Educa ist nach eigener Auskunft “The Largest Global E-Learning Conference for the Corporate, Education and Public Service Sectors”. Thema sind in diesem Jahr New Learning Cultures. In der Ankündigung heißt es:

‘New Learning Cultures’ will be the theme of this year’s ONLINE EDUCA BERLIN, as it sets the agenda for an in-depth discussion of the most important questions facing those in education and business today. How should we teach? How can we learn? Do we need a new culture of learning? Are the old methods dead? In a world of rapid technological change, is training enough or do we need to encourage the adaptability that only education can bring? And how can the delivery of education keep up with the pace of change?

ONLINE EDUCA will focus on key topics from research-based evidence and new learning environments to 21st century policy development processes and the emergence of leading-edge content, tools and technologies.

Das Programm umfasst die Themengebiete Learning Content, Learning about Learning, Learning Ecosystems und Learning Environments, die in verschiedenen Sessionformen von “Business Educa” über “Innovation Track” bis hin zu “Demonstration and Best Practice Showcase” behandelt werden. Das gesamte Programm gibt es als PDF zum Download. Mehr Informationen zur Konferenz liefert die Webseite der Online Educa.

Zwei Veranstaltungen zu ePortfolios im November

Zwei Hinweise auf Veranstaltungen, die ePortfolios gewidmet sind. Zum einen lädt die Pädagogische Hochschule Freiburg vom 18.-19. November 2011 zum internationalen Workshop ePortfolios in Learning and Instruction – Visions, Concepts, Experience. In der Ankündigung heißt es zu Ziel und Inhalt:

“This workshop is designed as a place to network with people from different backgrounds and expertise with regard to electronic portfolio, a fast emerging topic on the international horizon of higher education. Bring your current developmental project, your ideas, or simply your creative energy and join others doing their homework in figuring out how to implement and use e-portfolios to improve individual reflective practice, digital learning, and institutional assessment across higher education. Let yourself be inspired by posters, workshops, and Open Space facilitated by experienced e-portfolio practitioners and specialists. Listen to international leaders of the e-portfolio community while they provide you with latest trends in the development of answers to pressing needs with regard to literacy management in an ever changing global knowledge economy.”

Eine Woche vorher, am 11. November 2011, laden studiumdigitale, das Zentrum für Lehrerbildung & Schul- und Unterrichtsforschung (ZLF) sowie das Institut für Didaktik der Mathematik und Informatik (IDMI) gemeinsam mit der TU Darmstadt zum Fachforum ePortfolio ein. Die Veranstaltung findet im Gästehaus der Goethe Universität Frankfurt am Main statt und gibt allen am Thema Interessierten Gelegenheit, Konzeptionen, Erfahrungen und Praxisbeispiele für den Einsatz von ePortfolios vorzustellen und auszutauschen.

In einem Call for Contributions sind Interessenten daher aufgerufen, bis zum 18. September Vorträge zu Erfahrungen, Einsatzszenarien oder Evaluationen (ca. 20 Minuten plus Diskussion), Poster oder HandsOn-Präsentationen (ca. 10 Minuten) einzureichen. Die Szenarien können aus Schulunterricht, Hochschullehre oder ebenso gut aus der Erwachsenenbildung stammen. Mehr Informationen zum Fachforum und zum Aufruf im Blog von studiumdigitale.

Networked Learning Conference Maastricht 2012


Die Open University of the Netherlands in Maastricht veranstaltet vom 2.-4. April 2012 die achte Ausgabe der Networked Learning Conference. Auf der Informationsseite heißt es zur Konferenz:

“The Networked Learning Conference is an international, research-based conference. Since its inception in 1998 the conference has developed a strong following by international researchers. In addition it is well supported by practitioners, managers and learning technologists interested in contributing to and hearing about research in this area. The conference is considered a major event in the international ‘technology enhanced learning’ conference circuit.”

Mehr Informationen zum Programm der Konferenz finden Sie hier.

EduCamp & Schulforum in Bielefeld

Der ein oder andere wird sich noch mit Freude an die Diskussionen auf dem EduCamp Aachen im November 2010 erinnern. Nach einer Zwischenstation in Bremen im März 2011 steht nun für November ein weiteres EduCamp an, dieses Mal gemeinsam mit dem Schulforum in Bielefeld zum Thema “Neue Lernkulturen entwickeln und vernetzen”.

Da vermutlich nicht alle wissen, was ein EduCamp ist, zunächst eine kurze Erläuterung dazu (mehr Infos hier). Ein EduCamp ist ein auf das Oberthema medienunterstütztes Lehren und Lernen spezialisiertes BarCamp. BarCamps wiederum sind Unkonferenzen, bei denen im Unterschied zu traditionellen Konferenzen nicht die Veranstalter bestimmen, worüber diskutiert wird, sondern die Teilnehmenden. Es geht also bei einem EduCamp um Partizipation und Offenheit. Jeder darf für eine eigene, ca. 45minütige sogenannte “Session” ein Thema vorschlagen. Wie die Ausgestaltung aussieht, ob das Thema also als Workshop, Diskussionsrunde oder Vortrag behandelt wird, bleibt ihm/ihr selbst überlassen. Im Vorfeld gibt es nur einen vorgegebenen Zeitrahmen, das eigentliche Programm wird erst am Tag des Zusammentreffens festgelegt, abhängig von der Zahl der vorgeschlagenen Sessions.

Das nächste EduCamp findet nun vom 18.-20. November in Bielefeld statt. Alle Infos und Anmeldung hier. Wie immer ist das EduCamp kostenlos.

OpenCourse: Zukunft des Lernens

Wie können wir neue, elektronische Medien für das Lernen nutzen? Welche Herausforderungen bringt der Medieneinsatz mit sich? Was sind aktuelle Trends? Wie und wohin entwickelt sich Lernen insgesamt?

photo by: stip (ipernity.com) cc: by-nc-sa

Diesen und anderen Fragen rund um die Entwicklungstendenzen des Lernens widmet sich der OpenCourse “Zukunft des Lernens”, veranstaltet von Dr. Jochen Robes, Betreiber des Weiterbildungsblogs, zusammen mit studiumdigitale, der zentralen eLearning-Einrichtung der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Ein solcher Open Course steht im Kontext von vernetztem Lernen. Er ist ein kostenloser, dezentral organisierter Workshop, offen für alle, die am Thema interessiert sind. Basierend auf einer vorgegebenen Agenda diskutieren ExperteInnen und übrige Teilnehmende in Live-Sessions und tauschen sich über Kanäle wie Facebook, Twitter oder eigenes Blog über ihre Beiträge, Meinungen, Ideen und Fragen aus. Lernzielvorgaben gibt es dabei nicht. Jeder nimmt so aktiv teil, wie er kann und möchte.

Der Kurs läuft vom 2. Mai bis zum 10. Juli 2011. Mehr Informationen zum Ablauf und zur Anmeldung gibt es auf dieser Seite.

EduCamp 2010 in Aachen

Plakat EduCamp

Am 5. November 2010 beginnt das EduCamp 2010 in Aachen, bei dem auch das CiL als Sponsor beteiligt ist. Ein solches EduCamp ist eine Mitmach-Konferenz zum Leitthema Lernen im Medienumfeld. Bei dieser innovativen Konferenzform kann jede/r Teilnehmende ein Thema, das im Zusammenhang des Leitthemas steht, vorschlagen und in einer eigenen Session ausgestalten. So hat jede/r Gelegenheit, die Konferenz aktiv mitzuprägen. Teilnehmen dürfen alle, die interessiert sind, egal ob Studierende, Lehrkräfte, Forschende, Unternehmen oder engagierte Einzelpersonen. Teilnahme und ebenso Verpflegung sind dank Sponsoren und Förderern kostenlos.

Das EduCamp beginnt am Freitag, 5. November und endet am Sonntag, 7. November. Anmelden kann man sich hier, bisherige Themenvorschläge ansehen oder selbst ein Thema vorschlagen hier. Das Einbringen von Themen ist vorab über die EduCamp-Seite im Netz möglich oder am Samstag und Sonntag früh direkt vor Ort, ca. 10 Uhr. Dann wird der Zeitplan für den jeweiligen Tag festgelegt.

Den Auftakt bildet am Freitag, 14 Uhr, der Besuch des Schülerlabors Informatik der RWTH Aachen. Im Schülerlabor lernen Schülerinnen und Schüler Konzepte, Methoden und Werkzeuge der Informatik kennen anhand von aktuellen Forschungsinhalten und praktischen Anwendungen wie Handy-Programmierung, GPS-Systemen oder sozialen Netzwerken. Die Inhalte, die hier sichtbar und explizit gemacht werden, sind dabei eng verknüpft mit dem Informatikunterricht in den Schulen. Nach dem Rundgang durch das Schülerlabor können noch verschiedene Themen diskutiert werden. Vorschläge dazu finden sich hier. Das Schülerlabor befindet sich im Technologiezentrum am Europaplatz und ist unter “Schülerlabor Informatik Infosphere” bei Google Maps leicht zu finden.

Vortrag “persönlich – komfortabel – interaktiv – das virtuelle Klassenzimmer im Fernstudium”

Im Rahmen des Themenspecials “eLectures” lädt e-teaching.org heute zu einem Online-Vortrag von Prof. Dr. Claudia de Witt von der FernUniversität Hagen ein. Prof. de Witt leitet dort seit 2004 das Lehrgebiet Bildungstheorie und Medienpädagogik. In ihrem Vortrag berichtet sie über die Erfahrungen mit dem Einsatz virtueller Klassenzimmer im Fernstudium. Das synchrone, ortsunabhängige  Arbeiten und Kommunizieren der Teilnehmenden ermöglicht dabei die Software Adobe Connect Professional, die nach einer Testphase in Hagen flächendeckend eingesetzt wird.

Der kostenlose Vortrag findet am Montag, 21. Juni 2010, um 14 Uhr statt und kann über ein Adobe-Connect-Meeting live mitverfolgt werden. Eine Installation der Software ist nicht nötig. Alle Infos zur Veranstaltung und der Link zum Meeting im Notizblog von e-teaching-org.