Donnerstag, 12. Januar, 2012
Die L²P-Lernräume für das Sommersemester 2012 werden am Donnerstag, 12.01.2012, freigeschaltet. Dozenten, die gerne einen Lernraum für ihre Veranstaltung nutzen möchten, können diesen ab sofort über die CAMPUS-Veranstaltungsdaten einrichten und nutzen.
Dienstag, 2. November, 2010
Seit dem Projektstart im Sommersemester 2007 hat sich das Lehr- und Lernportal L²P der RWTH Aachen University außerordentlich erfolgreich entwickelt. L²P ist als hochschulweites eLearning-Portal vollständig etabliert. So wurden bisher ca. 12.000 virtuelle Lernräume in L²P von den Dozierenden über das CAMPUS-Informationssystem angelegt – auf freiwilliger Basis! Das ist ein eindeutiger Spitzenwert an deutschen Universitäten.
L²P wird gemeinsam vom Center for Innovative Learning Technologies (CiL) und dem Rechen- und Kommunikationszentrum (RZ) der RWTH entwickelt und betrieben. Die ersten Lernräume in L²P sind mittlerweile über drei Jahre alt. Aufgrund des Erfolges haben das CiL und das RZ nun beschlossen, die ursprünglich im Projektentwurf angedachte Lebensdauer von Lernräumen von drei auf insgesamt fünf Jahre zu erweitern. Wir sind der Auffassung, dass damit ein für unsere Nutzer angenehmerer Zeitraum zur Verfügung steht, um auch aus alten Semestern Materialien, Diskussionen, Umfragen, Tests etc. abrufen zu können. Dadurch ist insbesondere für Studierende garantiert, dass sie zum Abschluss ihres Studiums immer noch auf ihre Lernräume der ersten Semester zugreifen können.
Im Detail gestaltet sich der Lebenszyklus von L²P-Lernräumen in Zukunft wie folgt:
- AKTIVE NUTZUNG (3 Semester): Ein Lernraum ist in seinem Semester und den zwei folgenden Semestern uneingeschränkt lesbar und änderbar.
- LESEZUGRIFF (7 Semester): Danach wird der Lernraum sieben Semester lang in einen Zustand mit Lesezugriff versetzt, d.h. alle Inhalte sind weiterhin lesbar. Es können jedoch weder Inhalte des Lernraums hinzugefügt, geändert oder gelöscht noch Teilnehmer/-innen gebucht oder entfernt werden.
- LÖSCHUNG: Nach Ablauf der insgesamt zehn Semester wird der Lernraum mit allen Inhalten vollständig gelöscht.
Beispiel: Ein Lernraum aus dem Wintersemester 2010/2011 kann bis einschließlich dem Wintersemester 2011/12 in vollem Umfang genutzt werden, um Lernmaterialien bereitzustellen, Übungen und Tests durchzuführen, Ankündigungen und E-Mails zu schreiben, Umfragen zu initiieren oder die Teilnehmer/-innen der Veranstaltung zu verwalten. Anschließend kann der Lernraum vom Sommersemester 2012 bis zum Sommersemester 2015 nicht mehr verändert werden, aber es können weiterhin alle Inhalte abgerufen werden. Zum Wintersemester 2015/16 wird der Lernraum dann endgültig gelöscht.
Diese Regelung wird auch rückwirkend für bereits bestehende Lernräume angewendet. Die Lernräume aus dem Sommersemester 2009 und früher werden in den nächsten Wochen in den Zustand mit Lesezugriff (siehe 2.) versetzt. Die ersten Lernräume (solche aus dem Sommersemester 2007) werden dann im Sommersemester 2012 gelöscht. Damit alle Nutzer leichter den Überblick behalten können, wann ein Lernraum in den Zustand mit Lesezugriff versetzt bzw. endgültig gelöscht wird, werden wir eine Anzeige entwickeln, die den Lebenszyklus jedes einzelnen Lernraums darstellen wird.
Falls Dozierende einen Lernraum länger als drei Semester in vollem Funktionsumfang nutzen möchten, können Sie jederzeit in späteren Semestern einen neuen Lernraum in CAMPUS anlegen und über die integrierte Import-Funktion in Lernräumen sämtliche Inhalte ohne Verlust von dem alten in den neuen Lernraum übertragen.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Mitarbeiter im L²P-Support: Anna Lea Dyckhoff und Harald Jakobs E-Mail senden.
Dienstag, 2. November, 2010
In diesem Beitrag möchten wir wieder wie vor einem Jahr einen Überblick darüber geben, wie sich die Nutzung des zentralen Lehr- und Lernportals L²P an der RWTH Aachen entwickelt hat.
Die Anzahl der Veranstaltungen pro Semester, die durch einen Lernraum in L²P online unterstützt werden, ist seit dem letzten Wintersemester 2009/10 – mit einem kleinen Einbruch im Sommersemester 2010 – weiterhin auf insgesamt 11.700 Lernräume gestiegen (vgl. Abbildung 1). Die Zahlen gelten jeweils pro Semester, d.h. im laufenden Wintersemester wurden beispielsweise bisher mehr als 2.200 virtuelle Lernräume durch die Dozierenden manuell eingerichtet.

Abbildung 1: Lernräume pro Semester
Die Anzahl der Lernräume verteilt sich wie folgt auf die neun Fakultäten der RWTH (vgl. Abbildung 2):

Abbildung 2: Lernraum-Verteilung auf die neun Fakultäten der RWTH
Mittwoch, 21. Juli, 2010
Ab sofort können die L²P-Lernräume für das Wintersemester 2010/11 eingerichtet werden. Lernräume, die Sie bereits vor dem heutigen Datum eingerichtet haben, werden automatisch freigeschaltet. Sie erhalten darüber eine Bestätigung per E-Mail.
Mittwoch, 12. November, 2008
Wie wir schon im Juli berichtet haben, führt die Deutsche Initiative für Netzwerkinformationen (DINI) aktuell einen studentischen Ideenwettbewerb zum Thema “Lebendige Lernorte” durch. Studierende können mit ihrem Seminar, mit Kommilitonen und Kommilitoninnen oder als Einzelpersonen teilnehmen. Mögliche Themen für Ideen, Konzepte und Entwicklungen werden beispielhaft auf der Wettbewerbs-Infoseite vorgeschlagen.
Wollen Sie mithelfen die (realen und virtuellen) Lernräume der Zukunft zu gestalten? Sie können Ihre Arbeiten noch bis zum 31.03.2009 einreichen. Das Preisgeld von 5000 Euro wird von der Jury im Juni 2009 in einer öffentlichen Preisverleihung in Erfurt vergeben werden.
Freitag, 18. Juli, 2008
Die Deutsche Initiative für Netzwerkinformation (DINI) will gemeinsam mit Studierenden die realen und virtuellen Lernräume der Zukunft gestalten. Bis zum 31. März 2009 ist es für Seminare, Gruppen Studierender oder einzelne Studierende möglich Ideen für “Lebendige Lernorte” einzureichen.
Weder der harte Stuhl im Lesesaal der Universitätsbibliothek noch der alte PC im ungemütlichen CIP-Cluster-Raum des Rechenzentrums erfüllen heute noch die Erwartungen der Studierenden an einen zeitgemäßen Arbeitsplatz. Sie suchen mal den ruhigen Einzelplatz für individuelles Lernen und mal den gut ausgestatteten Gruppenplatz für das gemeinsame Arbeiten. Lassen sich beide Ansprüche verbinden?
Überzeugen Sie die Möglichkeiten des virtuellen Studierens? Powerpoint-Folien oder als Podcasts im Internet angebotene Vorlesungen sind ein Anfang.
Doch wie sehen Ihre Visionen aus? Liegt die Zukunft des E-Learning in virtuellen 3D-Welten? Oder suchen Sie auf Ihren individuellen Bedarf zugeschnittene Lösungen im Web 2.0?
Und vor allem: Wie können Brücken zwischen diesen beiden Welten – der realen und der virtuellen – gebaut werden? (DINI-Wettbewerb-Startseite)
Der Wettbewerb ist mit einem Preisgeld von 5.000 € dotiert.
Links: