Schlagwort: l2p

Neue und verbesserte L²P-Features 3: Outlook-Verbindung im Lernraum-Kalender

In der Serie zu neuen oder verbesserten L²P-Features widmen wir uns heute der neuen Outlook-Anbindung.

Screenshot Lernraumkalender mit Button für Outlook

Screenshot Lernraumkalender mit Button für Outlook (Für vergrößerte Darstellung auf das Bild klicken)

Der Kalender eines L²P-Lernraums lässt sich ab sofort mit Ihrem Kalender in Outlook verbinden. Die bestehenden Termine im Lernraum werden dann in einen eigenen Outlook-Kalender übernommen und automatisch aktualisiert. Manager können zudem Termine direkt in Outlook erstellen, die dann im Lernraum angezeigt werden.

Zusätzliche Termine wie Sprechstundenzeiten im Lernraumkalender zu erstellen wird so noch einmal einfacher.

Neue und verbesserte L²P-Features 2: E-Tests

In der Serie zu neuen oder verbesserten L²P-Features widmen wir uns heute den elektronischen Selbsttests, kurz E-Tests.

Screenshot Drag&Drop-Frage in E-Tests

Screenshot Drag&Drop-Frage in E-Tests (Für vergrößerte Darstellung auf das Bild klicken)

Aus betrieblichen Gründen wurde für die E-Tests zum WS 2016/17 eine neue Moodle-Instanz in Betrieb genommen. Der Funktionsumfang bleibt gleich. Allerdings können die Nutzerinnen und Nutzer E-Tests aus früheren Semestern aufgrund des Wechsels nicht mehr selbständig in das aktuelle Semester übernehmen. Wenden Sie sich dazu bitte an den L²P-Support.

Darüber hinaus prüfen wir derzeit eine Reihe von Fragetypen, die als Plug-Ins verfügbar sind, um das Angebot an Fragetypen zu erweitern. Dazu zählen Drag&Drop-Zuordnungen bzw. Markierungsfragen, bei denen Begriffe auf vordefinierten Stellen eines Bildes abgelegt werden müssen, um dadurch Elemente des Bildes zu beschriften. Oder Fragetypen, bei denen vorgegebene Moleküle mit anklickbaren Elementen in eine chemische Strukturformel übersetzt werden müssen.

Um den Erfahrungsaustausch beim Einsatz von E-Tests zu fördern, planen wir zudem für Januar 2017 ein Treffen der Nutzerinnen und Nutzer der E-Tests in L²P. Zur Vorbereitung eines solchen Treffens wurden die Nutzerinnen und Nutzer bereits gesondert angeschrieben.

Neue und verbesserte L²P-Features 1: Gradebook

Zum WS 2016/17 erhält L²P noch einmal einige neue oder verbesserte Features. Wir stellen Ihnen in den nächsten Wochen die wichtigsten Neuerungen kurz vor. Für weitergehende Informationen finden Sie bei jedem Feature den Verweis auf die zugehörige Anleitung. Natürlich können Sie sich auch jederzeit an den L²P-Support wenden.

Mit dem neuen Feature „Gradebook“ können die Lehrenden transparent die Vorleistungen verwalten, die die Studierenden erbringen müssen, um beispielsweise zur Prüfung zugelassen zu werden oder um Bonuspunkte zu erhalten, die auf das Prüfungsergebnis angerechnet werden. Der Übungsbetrieb ist automatisch mit dem Gradebook synchronisiert und auch die Ergebnisse der E-Tests können demnächst per Knopfdruck importiert werden. Weitere Assessment-Aktivitäten, die mit Punkten, Ja/Nein oder einer Textinformation bewertet werden, lassen sich direkt im Gradebook erstellen und verwalten.

Screenshot Gradebook

Screenshot Gradebook (Für vergrößerte Darstellung auf das Bild klicken)

Die zu erbringenden Leistungen können Sie mit Excel-basierten Kriterien miteinander verknüpfen. So lassen sich beispielsweise die erreichten Punkte per Formel zu einer Gesamtsumme addieren oder die erreichten Bonuspunkte berechnen, die ab einem bestimmten Gesamtergebnis gewährt werden.

Die Ergebnisse der Studierenden können Sie, sofern diese nicht automatisch aus dem Übungsbetrieb übernommen werden, direkt online im Gradebook eintragen oder als CSV-Datei importieren. Dabei können Sie auch gezielt nach einzelnen Studierenden suchen, um nur deren Ergebnis zu bearbeiten. Alle Ergebnisse lassen sich zudem als CSV-Datei exportieren.

Das Feature ist in allen Lernräumen des WS 2016/17 aktiviert. Mehr Informationen zu dem neuen Modul erhalten Sie in der Gradebook-Anleitung oder beim L²P-Support.

Nutzungsstatistiken zu L²P – Teil 4: Nutzung der Lernraumbereiche

Der vierte Teil der Nutzungsstatistiken zu L²P widmet sich der Nutzung der einzelnen Lernraumbereiche.

Ende Juli 2016

Die Zahlen für den Zeitraum 18. bis 31. Juli 2016 (s. Abb. 1) zeigen deutlich, dass der mit Abstand am meisten genutzte Bereich in L²P die Lernressourcen sind. Hierzu zählen neben den Lernmaterialien auch Literatur, Hyperlinks und Medienbibliothek. Sie machten im Betrachtungszeitraum drei Viertel aller Seitenaufrufe aus. Die Lernmaterialien wiederum machen über 90% der Aufrufe in diesem Bereich aus.

Grafik zu Lernraumaktivitäten, 18.-31.7.2016

Abb. 1: Lernraumaktivitäten, 18.-31.7.2016, gemittelte Werte (Für größere Darstellung auf das Bild klicken)

Knapp 10% machen die Seitenaufrufe im Bereich Kommunikation aus. Hierzu zählen Ankündigungen (ca. 75%), E-Mails (ca. 25%) und Umfragen. Mit 8,5% annähernd ebenso häufig wird der Bereich Information (Dashboard, Aktuelles, Kalender, Kurs-Info) genutzt. Allerdings zählt zu diesem Bereich das Kurs-Dashboard, das beim Aufrufen eines Lernraums automatisch als erste Seite erscheint. Das Dashboard macht dementsprechend über 90% der Aufrufe im Bereich Information aus. (mehr …)

Nutzungsstatistiken zu L²P – Teil 3: Lernraumnutzung

Im dritten Teil der Serie zu L²P-Nutzungsstatistiken geht es um die Nutzung der Lernräume insgesamt und in den einzelnen Fakultäten.

Aktive Lernräume

Grafik Aktive Kurse pro Fakultät, 18.-31.7.2016

Abb. 1: Aktive Kurse pro Fakultät, arithmetisches Mittel, 18.-31.7.2016 (Für vergrößerte Ansicht bitte das Bild anklicken)

Die erste Grafik schließt an den ersten Teil der Serie an. Sie zeigt noch einmal – für einen aktuelleren Zeitraum – die Verteilung der aktiven Kurse auf die Fakultäten. Dabei wird für den Zeitraum 18. bis 31. Juli 2016 gezählt, welche Kurse einer Fakultät mindestens einmal täglich angeklickt wurden. Dabei sind die Kurse aller Semester inbegriffen, Verschiebungen in den Anteilen pro Semester werden also ausgeblendet. Die Anteile basieren auf dem arithmetischen Mittel im Betrachtungszeitraum.

 

 

Grafik Aktive Kurse pro Fakultät, absolute Anzahl, 18.-31.7.2016

Abb. 2: Aktive Kurse pro Fakultät absolut, arithmetisches Mittel, 18.-31.7.2016 (Für vergrößerte Ansicht bitte das Bild anklicken)

Die zweite Grafik zeigt die absoluten Werte pro Fakultät. Anhand der beiden Darstellungen wird deutlich, dass die Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften sowie die Fakultät für Maschinenwesen mit jeweils einem knappen Fünftel die meisten aktiven Kurse besitzen. Die Philosophische Fakultät, die sehr viele kleine Veranstaltungen besitzt, folgt mit bereits deutlich weniger aktiven Lernräumen auf dem dritten Platz. Die weiteren Fakultäten folgen mit größerem Abstand.

Seitenaufrufe

Grafik Seitenaufrufe pro Fakultät, arithmetisches Mittel, 18.-31.7.2016

Abb. 3: Seitenaufrufe pro Fakultät, arithmetisches Mittel, 18.-31.7.2016 (Für vergrößerte Ansicht bitte das Bild anklicken)

Die dritte Darstellung zeigt im Vergleich dazu die absolute Anzahl der Seitenaufrufe pro Fakultät im Zeitraum 18. bis 31. Juli 2016. Hier kommt die hohe Anzahl von Studierenden zum Tragen, die große Fakultäten wie Maschinenwesen haben. Auch hier wird nicht differenziert, wie viele Klicks auf die einzelnen Semester entfallen. Verschiebungen in den Anteilen pro Semester sind daher nicht sichtbar. Erneut bildet das arithmetische Mittel die Basis.

 

Grafik Verteilung der Seitenaufrufe pro Fakultät, arithmetisches Mittel, 18.-31.7.2016

Abb. 4: Verteilung der Seitenaufrufe pro Fakultät, arithmetisches Mittel, 18.-31.7.2016 (Für vergrößerte Ansicht bitte das Bild anklicken)

Die vierte Grafik liefert die prozentualen Anteile der Seitenaufrufe in den einzelnen Fakultäten. Basis der Darstellung ist das arithmetische Mittel für den genannten Zeitraum. Die Grafik verdeutlicht noch einmal, wie sich im Vergleich zu den täglich aktiven Lernräumen das Verhältnis zugunsten der großen Fakultäten mit hohen Studierendenzahlen verschiebt. Beinahe ein Drittel der Aufrufe entfällt hier auf die Fakultät Maschinenwesen, ein knappes Fünftel auf die Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften. Den dritten Platz belegt mit bereits deutlichem Abstand die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. Die kleine Philosophische Fakultät fällt erwartungsgemäß deutlich zurück.

Ausblick

Im nächsten Teil der Serie betrachten wir die Nutzung der einzelnen Lernraumbereiche.

Nutzungsstatistiken zu L²P – Teil 2: Seitenaufrufe

Die MATSE-Azubis des CiL haben ein neues Monitoring-Werkzeug für die Lehr- und Lernplattform L²P fertiggestellt. Damit lassen sich auf der Basis von Logdaten seit dem Sommersemester 2016 für wählbare Zeiträume detaillierte Reports zur generellen Systemnutzung erstellen. Um Ihnen einen Eindruck der Möglichkeiten des neuen Tools und der Art und Weise der L²P-Nutzung zu vermitteln, stellen wir Ihnen in einer Artikelserie einige ausgewählte Nutzungsstatistiken vor.

Der erste Teil der Serie behandelte die Anzahl der Lernräume im SS2016 und ihre Verteilung auf die Fakultäten. Im zweiten Teil geht es um die Anzahl der Seitenaufrufe, ihre Verteilung auf Wochentage und Tageszeiten sowie die Anzahl der Nutzerinnen und Nutzer. Weitere Teile der Serie folgen in den nächsten Wochen.

Seitenaufrufe pro Wochentag

Die erste Grafik zeigt die Aufrufe pro Wochentag für den Zeitraum 18. bis 31. Juli 2016. Die zweite dieser beiden Wochen ist dabei die erste Woche der vorlesungsfreien Zeit, in der die Prüfungen beginnen. Da die meisten Veranstaltungen an den Tagen Montag bis Donnerstag stattfinden, konzentriert sich die Aktivität erwartungsgemäß auf diese Tage und nimmt zum Wochenende hin ab. Samstags wird L²P am wenigsten genutzt, mittwochs am meisten. Das bestätigen die Statistiken anderer Semesterwochen. Die Gesamtzahl der Aufrufe für die beiden hier betrachteten Wochen lag bei 8.892.877 beziehungsweise 9.395.962.

Aufrufe pro Tag, Balkendiagramm, 18. bis 31.07.16

Abb. 1: Aufrufe pro Wochentag, Zeitraum 18.-31.7.2016 (Für vergrößerte Ansicht bitte das Bild anklicken)

Seitenaufrufe pro Stunde

(mehr …)

Nutzungsstatistiken zu L²P – Teil 1: Lernräume in den Fakultäten

Seit ihrer Einführung in 2007 sind die Nutzungszahlen der Lehr- und Lernplattform L²P stetig gestiegen. Die Plattform ist damit zu einem selbstverständlichen Bestandteil der Lehre an der RWTH geworden. In einer vierteiligen Artikelserie wollen wir Ihnen einen Einblick in die regelmäßig erhobenen und ausgewerteten Nutzungszahlen geben und aufzeigen, wie L²P genutzt wird. Für das Wintersemester 2016/17 plant das CiL zudem die Einführung von Zugriffsstatistiken, mit denen die Nutzerinnen und Nutzer selbst im Lernraum sehen können, welche Bereiche und Dokumente dieses Lernraums wann und wie oft aufgerufen wurden, um anhand dieser einfachen Zugriffszahlen einen Eindruck der Lernraumnutzung zu bekommen.

Abb.1

Abb.1 Anzahl von L²P-Lernräumen pro Semester

In Teil 1 der Serie geht es um die Anzahl der Lernräume und ihre Verteilung auf die Fakultäten.

(mehr …)

Blended Learning mit L²P – Teil 10: Fachliteratur im digitalen Semesterapparat bereitstellen

In Teil zehn der Artikelserie zu Blended Learning mit L²P stellen wir Ihnen das Literaturmodul vor. Damit können Sie in Ihren Lernräumen Literaturlisten verwalten und mit Unterstützung eines Digitalisierungsservices der Universitätsbibliothek (UB) einen urheberrechtskonformen digitalen Semesterapparat erstellen.

Aktuelle Umfragen zeigen, dass der Zugang zu Fachliteratur für Studierende sehr wichtig ist. Da digitale Angebote häufig fehlen, muss auf gedruckte Bücher zurückgegriffen werden. Diese aber sind in den Bibliotheken nur in begrenzter Anzahl vorhanden, zudem häufig ausgeliehen und damit nur in beschränktem Maße für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Veranstaltung verfügbar. Das kann gerade bei der Prüfungsvorbereitung zu einem Problem werden.

Wie im Artikel zu E-Learning und Urheberrecht erwähnt, bietet L²P mit dem Literaturmodul eine Möglichkeit, den Studierenden veranstaltungsrelevante Literatur (Fachartikel, Buchauszüge etc.) urheberrechtskonform über einen digitalen Semesterapparat bereitzustellen. Sie erstellen manuell oder per BibTeX-Import eine Literaturliste und beauftragen die UB per Knopfdruck, die gewünschten Titel als PDF-Dokument bereitzustellen (s. Abb.).

screenshot literaturmodul

Abb: Screenshot des Literaturmoduls in L²P

Die UB prüft dann, ob eine Digitalisierung aus urheberrechtlicher Perspektive zulässig ist. Hierbei wird u.a. geprüft, ob bei Auszügen aus Büchern die Anzahl der zu digitalisierenden Seiten die erlaubten 12% des Gesamtwerks (max. 100 Seiten) nicht überschreitet und ob es ein digitales Angebot gibt, auf das verlinkt werden muss. Ist der Auftrag urheberrechtskonform, werden die gewünschten Passagen digitalisiert und die anfallenden Gebühren an die VG Wort abgeführt. Die Studierenden können das PDF dann für die Dauer der Veranstaltung herunterladen und nutzen.

Sollte es ein digitales Angebot des Verlages geben, erstellt die UB kein PDF, sondern verlinkt auf das Angebot. Sollte der Titel, aus dem digitalisiert werden soll, nicht in der UB vorhanden sein, wird dieser nach Möglichkeit beschafft.

Sie können das Literaturmodul ganz einfach selbst per Häkchen in den Lernraum-Einstellungen aktivieren. Eine Anleitung zum Literaturmodul finden Sie in den L²P-Tutorials. Dort finden Sie auch die relevanten Bestimmungen des Urheberrechts zur Bereitstellung von Literatur im Rahmen von Lehrveranstaltungen. Bei Fragen wenden Sie sich an den L²P-Support.

Blended Learning mit L²P – Teil 9: Mediendateien verwalten

In Teil neun der Artikelserie zu Blended Learning mit L²P betrachten wir die Medienbibliothek. Darin können Lernraum-Manager Bild-, Audio- und Videodateien an zentraler Stelle verwalten.

Mediendateien lassen sich in der Hochschullehre vielseitig einsetzen, von diversen Bildformaten über Audiodateien mit Aussprachebeispielen für den Sprachunterricht bis hin zu Vorlesungsaufzeichnungen, Flipped-Classroom-Videos oder Lehrvideos, die beispielsweise Aufbau und Durchführung eines Experiments zeigen. In L²P verwalten Sie diese Dateien am besten in der Medienbibliothek, zumal sich Videos hier mit einem integrierten Player direkt auf der Seite abspielen lassen. Um welchen Medientyp es sich bei einer Datei handelt, erkennen Sie in der Übersicht an dem kleinen Symbol vor dem Vorschaubild.

medienbibliothek übersicht

Bild- und Audiodateien können Sie einfach in der Medienbibliothek hochladen. Für Videodateien hingegen stehen Ihnen drei Optionen zur Verfügung: hochladen, verlinken und einbetten. Aufgrund des begrenzten Speicherplatzes pro Lernraum (4 GB, erweiterbar auf max. 10 GB), der Größenbeschränkung für einzelne Dateien (max. 250 MB) und der nicht für alle Endgeräte optimalen Abspieloptionen empfehlen wir Videos aus Streaming-Plattformen wie YouTube, Vimeo o.Ä. einzubetten. Beim Abspielen der Videos in L²P stellt YouTube dann ein zum Endgerät passendes Format bereit, so dass die Videos für die Studierenden ohne Umwege nutzbar sind.

medienbibliothek videoplayer

Abspielansicht für Videos in der Medienbibliothek

Beachten Sie jedoch beim Hochladen eines Videos auf eine weltweit verfügbare Streaming-Plattform wie YouTube die Beschränkungen des Urheberrechts! Eine RWTH-interne Streaming-Lösung existiert aktuell nicht, wird von den zuständigen Stellen jedoch diskutiert.

Weitere Informationen zu der Medienbibliothek mit einer detaillierten Anleitung zum Bereitstellen der verschiedenen Dateitypen finden Sie hier.

Prüfungsergebnisse datenschutzkonform veröffentlichen mit L²P

Mit dem neuen Modul Prüfungsergebnisse bietet Ihnen L²P ab sofort die Möglichkeit, Prüfungsergebnisse datenschutzkonform bekanntzugeben. Manager sehen darin alle Ergebnisse, die Studierenden jeweils nur ihre eigenen Ergebnisse (Noten und optional Punkte). Für Betreuer ist das Modul nicht sichtbar.

pruefungsergebnisse managersicht

Abb. 1: Managersicht

Abb. 1:

Abb. 2: Studierendensicht

Als Ergänzung zu den Noten können Manager das Notenschema mit den Punktegrenzen hinterlegen und automatisch generierte Grafiken mit der Notenverteilung anzeigen. Notenschema und Notenverteilung sind für die Studierenden ebenfalls sichtbar.

pruefungsergebnisse notenverteilung

Abb. 2: Notenverteilung

Veröffentlichungsoptionen

Das Modul bietet Ihnen zwei Optionen, die Ergebnisse zu verwalten und zu veröffentlichen. In beiden Fällen bilden die Prüfungslisten, die aus HISPOS im CSV-Format exportiert werden können, die Grundlage.

Bei Option 1 importieren Sie die Prüfungsliste noch ohne Noten nach L²P und verwalten danach die vorläufigen Ergebnisse direkt online in L²P. Dort tragen Sie die Noten ein und ergänzen optional die erreichte Punktzahl für einzelne Aufgaben und/oder die Gesamtpunktzahl. Nach Klausureinsicht und Aktualisierung der Ergebnisse in L²P exportieren Sie die Daten als CSV-Datei. Mit dieser melden Sie die finalen Noten in HISPOS.

Bei Option 2 verwalten Sie die Ergebnisse (Noten und optional Punkte) zunächst in der CSV-Datei aus HISPOS und importieren die Daten erst danach zur Bekanntgabe der Ergebnisse nach L²P. In der Klausureinsicht aktualisieren Sie die Daten in der CSV-Datei und importieren diese schließlich zur Meldung der finalen Noten nach HISPOS.

(mehr …)