Schlagwort: eLearning

Stellenangebot: 2 Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen für die Entwicklung innovativer Lerntechnologien im Lehr- und Lernportal L²P

Das Center for Innovative Learning Technologies (CiL) der RWTH Aachen sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt 2 Software-Entwickler/innen (Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen) für die technische Betreuung und Weiterentwicklung des hochschulweiten Lehr- und Lernportals L²P.

Logo CiL

Aufgabe der neuen Mitarbeiter/innen im CiL-Team ist die Erforschung innovativer Lerntechnologien, insbesondere in den Bereichen Mobile und Pervasive Learning, Web und Social Media, Learning Analytics, Empfehlungssysteme sowie Assessment und Feedback, und deren Integration in das Lehr- und Lernportal L²P.

Dies umfasst

  • die eigenständige Erforschung, Entwicklung und wissenschaftliche Evaluation von mobilen Lernanwendungen, elektronischen Assessment- und Feedbackwerkzeugen, Learning Analytics und Empfehlungssystemen
  • die Erstellung von Architektur und Design-Konzepten bei der Integration mit anderen RWTH-IT-Systemen wie dem CAMPUS-Informationssystem
  • alle Ebenen der Softwareentwicklung von Analyse, Design, Implementierung, Test und Dokumentation sowie Projektmanagement
  • Softwareentwicklung mit .NET 3.X / .NET 4.0 (Visual Studio 2008/2010, SharePoint 2007 – 2013)
  • Evaluierung neuer Technologien & Machbarkeitsanalysen
  • Beteiligung am Support für L²P
  • Mitarbeit in der Lehre im Gebiet Learning Technologies

Interessenten/innen sollten neben einem abgeschlossenen Hochschulstudium der Informatik oder eines verwandten Fachgebietes über umfangreiche praktische Erfahrung in objektorientierter Softwareentwicklung, aktuellen Webtechnologien und Webentwicklungsframeworks verfügen, idealerweise in einer Microsoft-Umgebung mit Visual Studio, ASP.NET, C#/VB.NET, HTML, CSS und JavaScript.

Die beiden Stellen (Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen, Vollzeit, Eingruppierung nach TV-L, Promotionsmöglichkeit) sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen und befristet auf 3 Jahre.

Bewerbungsfrist: 11.05.2012

Die vollständige Stellenausschreibung ist über die RWTH-Jobbörse abrufbar (Nr. 10445).

Ansprechpartner für Rückfragen sind Prof. Dr. Ulrik Schroeder (Fon: 0241 80-21931) oder Harald Jakobs (Fon: 0241 80-21953).

Call for Contributions

Zwei Calls der Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE) und des Hamburger eLearning Magazins (HeLM) laden aktuell dazu ein, Beiträge einzureichen. Die Ausgabe 7/4 der Zeitschrift für Hochschulentwicklung trägt den Titel “Kompetenzen, Kompetenzorientierung und Employability in der Hochschule” und ist der Frage gewidmet, wie Studiengänge, Lehrveranstaltungen und Prüfungen gestaltet werden können, um der im Bologna-Prozess formulierten Forderung zu genügen, klar umrissene Kompetenzen zu fördern, um die Beschäftigungsfähigkeit der Studierenden zu erhöhen. Zeitschrift für HochschulentwicklungDie Beiträge sollten dementsprechend die Aspekte Studiengangsentwicklung, Lehr-/Lerngestaltung, Prüfen, Evaluation und Qualitätssicherung, Weiterbildung von Lehrenden und “Employability” fokussieren und durch Beispiele guter Praxis belegt sein. Die Ausgabe 7/4 erscheint am 19. Oktober 2012, Deadline für die Einreichung eines Beitrags ist der 6. Juli 2012. Mehr Informationen bietet die PDF-Version des Calls.

Die achte Ausgabe des Hamburger eLearning Magazins stellt “eLearning in der Medizin und den Gesundheitswissenschaften” in den Mittelpunkt. Die Beiträge sollten zu den folgenden Bereichen passen:

  • Haben Sie ein eLearning-Szenario, ein Tool oder eine Plattform erfolgreich für die Lehre in der Medizin und den Gesundheitswissenschaften eingesetzt?
  • Wie kann eLearning helfen, eine Brücke zwischen Theorie und Praxis zu schlagen?
  • Wie können Simulationen, Virtual Reality Trainingssysteme, Skills-Labs und andere technische Werkzeuge die Vermittlung praktischer Fertigkeiten unterstützen?
  • Welche Erfahrungen haben Sie bei der elektronischen Unterstützung fachspezifischer Prüfungsformen?

Unabhängig vom Themenschwerpunkt können Lang- und Kurzbeiträge zum Thema eLearning auch für die anderen Rubriken des Magazins eingereicht werden. Informationen zu den Beitragsformaten und Kontaktadressen sind auf der Webseite des Magazins zu finden. Die Deadline für Beiträge ist der 7. Mai 2012.

Memrise – pflanze eine neue Sprache in dein Gedächtnis

Wer Lust hat seine eingestaubten Sprachkenntnisse aus Schulzeiten mal wieder aufzufrischen, diese zu testen oder gar eine neue Sprache zu lernen, der sollte sich das eLearning-Tool Memrise anschauen.

Memrise wurde 2009 von dem Gedächtnisweltmeister Ed Cooke und Greg Detre, Neurowissenschaftler an der Princeton-Universität, gegründet. Die beiden taten sich zusammmen, um mithilfe der neuesten Forschungsergebnisse über schnelles und effektives Lernen eine Webseite zu bauen, die Benutzer auf spielerische Art beim Lernen einer neuen Sprache unterstützen soll.

Der Grundgedanke hinter Memrise ist einfach. Den Gründern zufolge lauten die Zutaten für müheloses Lernen Wissenschaft, Spaß und Gemeinschaft. Die kostenlose Webseite kombiniert mnemonische Tricks mit einem Spiel, um schnelles und effizientes Lernen zu schaffen. Der Benutzer kann sich für einzelne Kurse anmelden, so genannte “gardens”. Die einzelnen Vokabeln sind “plants”, die gepflegt werden müssen, damit sie wachsen. Das Lerntempo kann der Nutzer selbst bestimmen, auch die Anzahl der Vokabeln. Neue Vokabeln werden in kleinen Gruppen nacheinander präsentiert. Zu jeder Vokabel gibt es die oben genannten mnemonischen Tricks (so genannte “mems” – Eselsbrücken, Bilder, Sätze, kurz: alles, was dem Lernenden helfen könnte, sich diese Vokabel zu merken. Die Eselsbrücken werden von den Nutzern selbst erstellt und können von Teilnehmern der Plattform bewertet werden. Der am besten bewertete (und damit wahrscheinlich hilfreichste) Mem wird angezeigt, durch die anderen Mems kann man sich durchklicken.

Zwar liegt das Hauptaugenmerk auf den Tricks, jedoch werden auch andere sprachliche und grammatikalische Aspekte nicht vernachlässigt. So gibt es zu jeder Vokabel einen Beispielsatz, Geschlecht, Alternativwörter und als Sprachdatei die Aussprache des Wortes. In den einzelnen Lerneinheiten werden nicht nur Vokabeln vorgestellt, sondern diese auch direkt zwischendurch abgefragt, um das Wissen zu testen. Dafür gibt es Punkte und die einzelnen Pflanzen fangen an zu wachsen. Ziel ist es, dass die Pflanzen irgendwann so hoch sind, dass sie im Langzeitgedächtnis angelangt sind.

Memrise bietet momentan Sprachkurse für über 200 Sprachen. Besonders interessant sind die Sprachkurse für Mandarin. Die Schriftzeichen werden mithilfe von Bildern ins Gedächtnis gepflanzt.

Die Seite ist komplett auf Englisch, daher sind auch die Übersetzungen alle auf Englisch.

Weitere Informationen über die Lernprinzipien und andere Informationen sind auf der offiziellen Webseite zu finden, desweiteren gibt es auch noch einen Blog und einen Twitter-Account.

“OpenCourse 2012 – Trends im E-Teaching” ab dem 16. April online

Trends im E-Teaching – der Horizon Report unter der Lupe“, unter diesem Titel findet vom 16. April bis 21. Juli der OpenCourse 2012 (OpCo 2012) statt. Nachdem 2011 das Experiment mit dem ersten deutschen OpenCourse zum Thema “Zukunft des Lernens” auf viel positive Resonanz stieß, richten die Veranstalter des OpCo12 (weiterbildungsblog.de, MMKH Multimedia Kontor Hamburgstudiumdigitale, e-teaching.org und IWM Institut für Wissensmedien) in diesem Jahr das Augenmerk auf die Trends der Lerntechnologie, die der Horizon Report seit einigen Jahren identifiziert. Alle, die sich für die Entwicklung neuer Lehr-/Lernformen interessieren, können über die verschiedensten Internetkanäle mitdiskutieren über die Technologietrends, die der 2012 Horizon Report identifiziert: Mobile Apps, Tablet Computing, Game-Based Learning, Learning Analytics, Gesture-Based Computing, Internet of Things. Der Kurs erhält in einem 14-tägigen Rhythmus neue Impulse durch die Veranstalter, die Diskussion lebt aber vom Mitmachen aller Teilnehmenden. Die aktive Teilnahme und das Einbringen der eigenen Meinung sind daher ausdrücklich erwünscht, das eher passiv-aufmerksame Mitverfolgen aber ebenso möglich.

Ziel des Kurses

ist, so die Webseite zum OpCo12, heute ermittelte technologische Trends in ihrer Wirkung für den Bildungsbereich auf den Prüfstand zu stellen. Die bildungstechnologischen Entwicklungen der letzten 40 Jahre haben gezeigt, dass viele propagierte Konzepte, Technologien und Werkzeuge schnell wieder aus der Diskussion verschwunden sind. Daher sollen auf Basis des HorizonReports in den 14 Wochen durch Diskussionen, Beiträge und Reflexionen im Netz die Fragen erörtert werden: Was kann konkret erwartet werden? Woran kann angeknüpft werden? Wie nachhaltig können die Entwicklungen eingeschätzt werden? Diese und weitere Fragen werden theoretisch und praktisch, konzeptionell und methodisch mit Hilfe des Horizon Report im Rahmen des OpenCourse 2012 diskutiert, wobei die thematisierten Ansätze und Beispiele alle Bildungsbereiche berühren können.

Was ist ein OpenCourse?

Ein Open Course steht im Kontext von vernetztem Lernen. Er ist ein kostenloser, dezentral organisierter Workshop, offen für alle, die am Thema interessiert sind. Basierend auf einer vorgegebenen Agenda diskutieren ExpertInnen und übrige Teilnehmende in Live-Sessions und tauschen sich über Kanäle wie Facebook, Twitter oder eigenes Blog über ihre Beiträge, Meinungen, Ideen und Fragen aus. Lernzielvorgaben gibt es dabei nicht. Jeder nimmt so aktiv teil, wie er kann und möchte.

Womit befasst sich der Horizon Report?

Der Horizon Report gibt Auskunft über neue und aufkommende Technologien im akamedischen Bildungsbereich. Im Fokus liegen dabei diejenigen Technologien, die sich in den kommenden ein bis fünf Jahren voraussichtlich etablieren werden. Seit 2004 wird er vierteljährlich vom New Media Consortium und der EDUCAUSE Learning Initiative (ELI) erabeitet, seit 2009 wird er vom Multimedia Kontor Hamburg (MMHK) ins Deutsche übersetzt.
Am vergangenen Wochenende (13.-15. Februar) wurde auf der ELI-Conference in Austin, Texas der aktuelle 2012 Horizon Report veröffentlicht, der auch hier online verfügbar ist.

Weitere Informationen zu Programm, Themen und Anmeldung zur Teilnahme und für den Newsletter finden Sie auf der offiziellen Seite von OpenCourse 2012.

 

Freischaltung der L²P-Lernräume für das SS 2012

Die L²P-Lernräume für das Sommersemester 2012 werden am Donnerstag, 12.01.2012, freigeschaltet. Dozenten, die gerne einen Lernraum für ihre Veranstaltung nutzen möchten, können diesen ab sofort über die CAMPUS-Veranstaltungsdaten einrichten und nutzen.

Hamburger eLearning-Magazin 07: eAssessment

Die jüngste Ausgabe des Hamburger eLearning-Magazins präsentiert “eAssessment auf dem Prüfstand”. Die Anforderungen an elektronische Prüfungen sind hoch. Für einige Universitäten gar so hoch, dass sie zunächst einmal vor dem Aufwand ihrer Einführung zurückschrecken. Dennoch führen verschiedene Universitäten und Hochschulen teilweise bereits seit Jahren ePrüfungen durch und haben mittlerweile einiges an Erfahrung sammeln können. In den Beiträgen des eLearning-Magazins sind nun einige Erfahrungsberichte versammelt, die typische Praxisprobleme aufzeigen und zu teils überraschenden Ergebnissen auch für solche Studiengänge kommen, für die ePrüfungen zunächst keine geeignete Möglichkeit darzustellen scheinen. Die Ausgabe ist im Dezember 2011 erschienen und frei verfügbar als PDF-Dokument.

Für die nächste, im Juni 2012 erscheinende Ausgabe des Magazins werden noch Beiträge gesucht. Schwerpunktthema ist “eLearning in der Medizin und den Gesundheitswissenschaften”. Einsendeschluss für Beiträge ist der 7. Mai 2012. Interessenten wenden sich bitte an Frau Britta Handke-Gkouveris oder Frau Dr. Angela Peetz. Mehr Informationen zum Aufruf gibt es hier.

Veranstaltungen zum Thema eLearning im Januar 2012

26.-27.01.2012: Studium 2020 – Positionen und Perspektiven

In der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften findet an diesem Datum die Tagung “Studium 2020-Positionen und Perspektiven” statt. Es werden Positionen und Perspektiven zu den Herausforderungen und Handlungsimplikationen für die Hochschulbildung diskutiert und entwickelt. Als Anstoß können u.a. die folgenden Fragen dienen: “Welche Rahmenbedingungen brauchen Hochschulen zur Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen 2020? Wie heterogen stellen sich die Anforderungsprofile der Studierenden dar? Welche Implikationen ergeben sich daraus für die Strategie der Hochschule sowie für die didaktische und mediale Gestaltung der Studienangebote? Wo liegen Chancen und Grenzen hinsichtlich einer konsequenten Öffnung zwischen grundständigen und weiterbildenden Studienangeboten?”

Den Impuls für die Tagung gaben die empirischen Befunde sowie Erkenntnisse aus den Vergleichsstudien und Innovationsprojekten des BMBF-geförderten Verbundprojekts Stu+Be – Studium für Berufstätige – Erfolgsfaktoren für Lifelong Learning an Hochschulen. Die am Stu+Be-Projekt beteiligten Lehrstühle richten die Veranstaltung aus.

Weitere Informationen sind auf der Seite von Studium 2020 zu finden.

31.01.-02.02.2012: LEARNTEC 2012
Dieses Jahr feiert die LEARNTEC (Internationale Leitmesse und Kongress für professionelle Bildung, Lernen und IT) in Karlsruhe ihr 20. Jubiläum. Viele wichtige Anbieter für eLearning-Lösungen und professionelle Bildung stellen dort aus. Besucher können sich über die aktuellsten Angebote und Trends für eLearning und professioneller Weiterbildung dort informieren. Außerdem gibt es zahlreiche Informationen über Themen wie Mobile Learning, Blended Learning, Serious Games, Social Media und viele mehr. Neben der Messe bietet die LEARNTEC ein umfassendes Rahmenprogramm mit Fachvorträgen und Best-Practice-Beiträgen direkt in der Fachmesse.

Informationen, Aussteller und weitere Messe/Kongressinformation sind auf der offiziellen LEARNTEC-Webseite zu finden.

An den beiden folgenden Montagen setzt schließlich das Informationsportal e-teaching.org sein Themenspezial “Tools, Tools, Tools …?!” fort. Am 9. Januar, um 18 Uhr, erläutert Torsten Larbig die Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten von Audioboo. Audioboo ist ein Online-Portal vergleichbar der Videoplattform YouTube, mit dem sich Audiobeiträge direkt online aufzeichnen und bereitstellen lassen. e-teaching.org-Spezial: Tools, Tools, Tools ...?!Eine Woche später, am 16 Januar um 14 Uhr, führt Markus Schmidt in die Benutzung von Prezi ein. Das ist eine Präsentationssoftware, die zwei potentielle Vorteile bietet gegenüber dem etablierten PowerPoint. Zum einen funktioniert sie webbasiert und kommt daher ohen die Installation zusätzlicher Software aus. Zum anderen löst sich Prezi von der typischen linearen Folienabfolge in PowerPoint zugunsten einer Fläche, auf der die Themenpunkte angeordnet werden und über Zoom und Bewegung herangeholt werden können. Auf diese Weise bieten sich nicht nur mehr Gestaltungsmöglichkeiten, es lassen sich auch Zusammenhänge zwischen Themenbereichen leichter räumlich darstellen.

Bei beiden Veranstaltungen handelt es sich um Online-Schulungen. Mehr Informationen dazu hier und hier.

Top 100 eLearning-Tools 2011

http://www.flickr.com/photos/kofoed/3450151150/

Foto: kofoed, flickr.com CC:BY-NC-SA 2.0

Das C4LPT (Centre for Learning and Performance Technologies) veröffentlichte kürzlich die Top 100 der eLearning-Tools des Jahres 2011 (Stand 13.11.2011). Die seit 2007 erscheinende Liste wurde ermittelt aus einer Umfrage unter 531 eLearning-Fachleuten weltweit aus den Bereichen Bildung, Ausbildung und Lernen am Arbeitsplatz.

Die ersten drei Plätze der Liste 2011 sind interessanterweise identisch mit der des Vorjahres. An der Spitze liegt das Microblogging-Tool Twitter, gefolgt vom Viedoportal YouTube und dem Kollaborationswerkzeug Google Docs. Auf den weiteren Plätzen folgen sehr unterschiedliche Werkzeuge, von sozialen Netzwerken, Bloggingsoftware und Social-Bookmarking-Tools über Clouddienste bis hin zu E-Maildiensten und Screencapture-Software. Der Schwerpunkt liegt allerdings – zumindest in den Top 30 – auf dem Aspekt der Kommunikation und Vernetzung.

Rückschlüsse auf die Lehr- und Lernrealität an deutschen Schulen und Hochschulen sollte man aus einer solchen Zusammenstellung freilich nicht ziehen. Die Liste taugt viel eher dazu, neue Werkzeuge kennenzulernen, die sich eventuell in den eigenen Lernalltag sinnvoll integrieren lassen.

Die komplette Liste findet man hier.

eTest-Server nicht erreichbar

Am heutigen Freitag, 02.12.2011, ist zwischen 12-15 Uhr der eTest-Server für 1-2 Stunden nicht erreichbar. Grund sind Performance-Probleme infolge der hohen Auslastung des eTest-Systems, die durch eine Neuordnung des Systems behoben werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Zeitschrift für eLearning 3/11 zu ePortfolios

Passend zu unserem Bericht zu ePortfolios im Modellstudiengang Medizin widmet die Zeitschrift für eLearning ihre Ausgabe 3/2011 dem Thema ePortfolios. Vorgestellt werden im Heft einige empirische Studien, die Anwendungsszenarien, Voraussetzungen und Erfolgsfaktoren der E-Portfolio-Arbeit beleuchten.