Schlagwort: blended learning

Projektanträge für das Exploratory Teaching Space (ETS) 2011

Die RWTH Aachen fördert auch 2011 wieder kreative Lehr- und Lernprojekte im Exploratory Teaching Space (ETS). Das ETS ist eine Plattform zur Förderung innovativer Lehr- und Lernkonzepte und ist Teil des Konzepts, mit dem die RWTH beim “Wettbewerb exzellente Lehre” des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft ausgezeichnet wurde. 2010 erhielten die 9 bewilligten Projekte aus den verschiedenen Fakultäten der RWTH so insgesamt 250.000 Euro.

Ab sofort können Lehrende der RWTH neue Projektvorschläge einreichen. Diese sollten auf die Unterstützung der Studierenden insbesondere in der Studieneingangsphase fokussieren und ihre Autonomie und Selbstbestimmung stärken. Weitere Auswahlkriterien sind die Einbindung neuer Medien, die Einbindung von Gruppen- und Projektarbeit, die Breitenwirkung und die Übertragbarkeit auf andere Studiengänge. Die neuen Projekte starten zum 1. Oktober 2011 und laufen 6-12 Monate. Die Bewerbungsfrist endet am 24. Juni 2011.

Mehr Informationen bietet der ETS-Aufruf 2011. Ansprechpartnerin ist Frau Dr. Elke Müller.

Auszeichnung für das eLearning-Projekt “Wissenslandkarte” an der RWTH Aachen

Wie das eLearning-Newsportal Checkpoint eLearning meldet, ist das eLearning-Projekt Wissenslandkarte der RWTH Aachen mit einem Forschungspreis ausgezeichnet worden. Das Projekt ist am Institutscluster Lehrstuhl für Informationsmanagement im Maschinenbau, Zentrum für Lern- und Wissensmanagement (ZLW/IMA) und An-Institut für Unternehmenskybernetik (IfU) angesiedelt. Mit der Wissenslandkarte erreichten die Kooperationspartner den 2. Platz des International eLearning Award bei der Interactive Computer Aided Learning Konferenz im belgischen Hasselt.

Wissenslandkarten, englisch Knowledge Maps, stellen Wissen grafisch dar. Sie werden vor allem im Wissensmanagement von Organisationen eingesetzt, um bestehende Wissensressourcen und -strukturen transparent zu machen. Auf diese Weise lässt sich gerade in großen, komplex aufgebauten Unternehmen das vorhandene Expertenwissen mit Projekterfahrungen und weiteren Wissensbeständen vernetzen und so leichter und effizienter nutzen. Im Hochschulkontext lassen sich bspw. auch persönliche Wissensprofile anlegen, in denen Studierende mit Experten in Unternehmen vernetzt sind, um so den Wissensaustausch zwischen beiden Gruppen zu erleichtern.

Vereinfachtes Modell eines semantischen Netzes

Die Wissenslandkarte des ZLW/IMA und des IfU wurde im Rahmen des Projektes WeKnow prototypisch umgesetzt. Sie arbeitet mit einem semantischen Netz, das veranschaulicht, wie verschiedene Begriffe miteinander verknüpft sind. Konkret bilden bspw. Begriffe, Orte, Personen, Abteilungen eines Unternehmens oder Institutionen einzelne sogenannten Objekte. Diese stehen in unterschiedlichen Relationen zueinander, dargestellt durch die entsprechenden Verbindungslinien zwischen den Objekten. Die Verbindungslinien sind beschriftet, so dass die Art der Verbindung direkt ablesbar ist. Die Eingabe neuer Objekte und Verbindungen erfolgt bei der Wissenslandkarte ähnlich wie bei einem Wiki. An der RWTH Aachen wird es seit einigen Jahren in der Veranstaltung Informatik im Maschinenbau mit jährlich mehr als 1400 Studierenden als unterstützendes Lerntool eingesetzt.

Derzeit wird die Wissenslandkarte im Rahmen des europäischen Projekts Responsive Open Learning Environment (ROLE) weiterentwickelt.  In Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Informatik 5 (Information Systems) der RWTH Aachen und dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik (FIT) wird die Wissenslandkarte dabei zusammen mit verschiedenen Widgets Bestandteil einer persönlichen Lernumgebung (personal learning environment). Solche Widgets sind kleine Programme unterschiedlicher Funktion, die auf verschiedenen Webseiten zur Verfügung gestellt werden. Lerner können sich nach ihren individuellen Bedürfnissen Widgets auf speziellen Webseiten arrangieren und so zu Lernmodulen zusammenstellen, die sie in ihrem persönlichen Lernvorhaben gezielt unterstützen.

Auch außerhalb des akademischen Lehrbetriebs wird die Wissenslandkarte eingesetzt. Im Exzellenzcluster Maßgeschneiderte Kraftstoffe aus Biomasse (TMFB) dient sie zur Vernetzung der knapp 150 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Fachdisziplinen und Forschungsinstitute und unterstützt so den Forschungsprozess und Wissenstransfer zwischen den Beteiligten.

Aktuell wird die Wissenslandkarte für das Sommersemester 2011 unter dem Aspekt der Usability komplett überarbeitet. Ansprechpartner für weitere Informationen ist Herr Bodo von der Heiden.

Noch Plätze frei in eAssessment-Schulung

In der Schulung zu “eAssessment: Grundlagen des elektronischen Testens und Prüfens” am Freitag, 19.11.2010, 09:00-16:00 Uhr, sind noch Plätze frei. Die Schulung ist Bestandteil des Qualifizierungsangebots des Center for Doctoral Studies, ist aber offen für andere Interessenten. Weitere Informationen finden Sie auf unseren Webseiten.

Kostenlose Webinar-Reihe “virtueller Winter”

Wir möchten Sie auf eine interessante 6-teilige Webinar-Reihe von bvob e. V. und D-ELAN e. V. zum Thema eLearning hinweisen. (Ein Webinar ist übrigens ein Seminar, dass online stattfindet.)

Vom Präsenzseminar zum Online-Kurs
28.10.2010, 19.00 Uhr
Moderation: Katja Königstein

Strategien u. Methoden zur Betreuung von Lernenden im Netz
15.11.2010, 19.00 Uhr
Moderation: Katja Bett

Zertifizierungen, Rechtsfragen u. Datenschutz
08.12.2010, 19.00 Uhr
Moderation: Lore Reß

E-Learning planen u. umsetzen
20.01.2011, 19.00 Uhr
Moderation: S. Eichler, C. Neuhoff

E-Learning in der Praxis
16.02.2011, 19.00 Uhr
Moderation: Martin Eyl, Georg Nüssel, A. Anders

Neuere Entwicklungen im E-Learning
16.03.2011, 19.00 Uhr
Moderation: L. Reß, H. Puchalla

Informieren Sie sich über die Inhalte der Veranstaltungen auch über den Programmflyer Virtueller Winter.
Um sich zu registrieren, setzen Sie auf dieser Seite ein Häkchen bei den gewünschten Veranstaltungen und klicken Sie danach auf den Schalter “Registrieren”.

Beispiel einer Blended-Learning-Vorlesung mit L²P

Die RWTH-Lehrveranstaltung „eLearning (V3+Ü2)“ besteht aus einer wöchentlich zweimal stattfindenden Präsenzveranstaltung, an welcher die Studierenden aus Sicht der Lehrenden regelmäßig teilnehmen sollten. Die Anwesenheit der Studierenden wird nicht per Anwesenheitsliste oder anderweitig überprüft. Es wird lediglich zu Beginn der Veranstaltung darauf hingewiesen, dass die Anwesenheit sowie eine aktive Teilnahme erwartet werden.

Um die Studierenden frühzeitig auf den parallel bereitgestellten L²P-Lernraum aufmerksam zu machen und um ihre Vorkenntnisse in Bezug auf eLearning in Erfahrung zu bringen bzw. diese Vorkenntnisse zu aktivieren, wird eine Woche vor der ersten Vorlesung eine Umfrage in L²P veröffentlicht.

Der Dozent versendet zeitgleich mit der Freischaltung der Umfrage eine Willkommensemail an alle Studierenden, in welcher er die Veranstaltungsteilnehmer begrüßt, sie zur Teilnahme an der Umfrage auffordert, das didaktische Konzept der Veranstaltung mit aktiver Teilnahme kurz erläutert, auf die erste Übung hinweist und sie darum bittet, sich über eine persönliche Wiki-Seite im Gemeinsamen Bereich des L²P-Lernraums vorzustellen. Die persönlichen Wiki-Seiten sollen dazu führen, dass die Studierenden sich schneller kennenlernen können und dadurch Kommunikation und Kollaboration einfach initiiert werden kann.

Ca. zwei Tage vor dem ersten Treffen wird von einer Betreuungsperson eine weitere Email als Erinnerung an die Studierenden verschickt, da beim ersten Anlauf leider häufig nicht alle Studierende reagieren (sichtbar anhand der Anzahl der Umfrageteilnehmer und Zugriffsstatistiken). Durch die Erinnerungsemail kann eine hohe Teilnahmequote an der Umfrage als auch eine recht hohe Zahl der freiwillig erstellten persönlichen Wiki-Seiten erreicht werden. Auf die Ergebnisse der Umfrage wird im Rahmen der ersten Vorlesungstermine insofern eingegangen, als dass neben organisatorischen Dingen die Definitionen von eLearning mit den Studierenden besprochen werden.

Während fast jeder Vorlesungseinheit werden die Studierenden vom Dozenten immer wieder aktiv eingebunden, um passiver Lernhaltung vorzubeugen. Zum einen werden regelmäßig Mitdenk-Fragen an alle Studierenden gestellt. Jeweils ein Student bzw. eine Studentin muss seine/ihre Gedanken zur Frage laut formulieren. Damit klar ist wer antworten soll, wird ein kleines Spielzeug-Gehirn nach jeder Antwort von Student-zu-Student weitergereicht. Immer derjenige, der das Gehirn in der Hand hält, wird vom Dozenten aufgefordert als erstes die Frage zu beantworten. In der Regel werden weitere Meinungen mit der Weitergabe des Gehirns eingeholt. Dieser Ansatz sorgt dafür, dass  alle aktiv mitarbeiten und nicht immer nur wenige. Zum anderen werden zu geeigneten Themen kleine 5-minuten-Übungen durchgeführt, die dann kurz in Gruppen bearbeitet und abschließend auszugsweise mit allen Studierenden diskutiert werden. Die Nutzung des Gehirns wurde dieses Semester jedoch nach ein paar Terminen eingestellt, da die Teilnehmenden angaben, dass diese Methode eher für Jüngere geeignet sei. ;)

Wie jeder Vorlesungstermin bei den Studierenden angekommen ist, wird zudem analysiert bzw. anonym evaluiert. An jedem Termin werden One-Minute-Paper, kleine Papierschnipsel auf denen immer die gleichen vier Fragen (Vorder- und Rückseite jeweils zwei Fragen) stehen, verteilt.

Jeder Teilnehmer bzw. jede Teilnehmerin beantwortet die Fragen in Stichworten in der letzten Minute der Vorlesungszeit. Jeweils ein Studierender pro Termin hat die Aufgabe, die ausgefüllten One-Minute-Paper am Ende der Vorlesung einzusammeln und eine Wiki-Seite gemäß einer Vorlage im L²P-Lernraum zu erstellen, welche alle eingesammelten Stichworte pro Frage zusammengefasst und unter Angabe der Nennungshäufigkeit darstellt. Für diesen Zweck wird vorab eine Vorlage im Wiki-Bereich des L²P-Lernraums bereitgestellt.

Der Dozent geht am Anfang des Folgetermins kurz auf die Feedbacks ein und nutzt dies, um an die Inhalte der vorherigen Stunde anzuknüpfen, offene Fragen zu klären, und durch Rückfragen an die Studierenden aktiv in die anstehende Stunde einzusteigen.

Zusätzlich zu den Informationen in der Vorlesung gibt es zahlreiche Lernmaterialien, die im Lernportal L²P bereitgestellt und in einer verlinkten Lernmatrix dargestellt werden. Zu jedem Vorlesungstermin können die Studierenden die Folien des Vortrags sowie eine Vortragsaufzeichnung (eLecture) herunterladen bzw. online betrachten (Eine Auswahl dieser eLectures kann übrigens über iTunesU heruntergeladen werden). Weiterhin werden pro Themenkomplex relevante Links genannt sowie Literatur in der L²P-Literaturliste zur Verfügung gestellt, die teilweise auch auf digitalisierte Aufsätze verwiesen.

Neben der Vorlesung und den genannten Lernmaterialien gibt es einen Übungsbetrieb, durch welchen die Studierenden die in der Vorlesung vorgestellten Theorien und Konzepte praktisch und projektbasiert anwenden können. Auch hier wird die aktive Teilnahme der Studierenden gefordert. Der Übungsbetrieb wird online durch den L²P-Übungsbetrieb unterstützt. Alle ein oder zwei Wochen werden neue Übungsblätter online veröffentlicht. Die von den Studierenden meist in Teams eingereichten Lösungen zu Übungsaufgaben werden benotet und samt umfangreichem, informativem Feedback zurückgegeben. Über ein paar Klicks können alle Übungen mit einer eindeutigen Übungsgruppen-ID versehen ausgedruckt werden. Die Korrekturen erfolgen handschriftlich, werden anschließend eingescannt und dann den Studierenden automatisiert zugestellt. Für die Verwaltung der Noten wird zurzeit das Bewertungsmodul von L²P im Pilotbetrieb getestet, welches eng mit dem L²P-Übungsbetrieb verzahnt ist.

Die Abschlussevaluation der Veranstaltung wird – wie alle RWTH-Veranstaltungen – über EvaSys-Fragebögen durchgeführt, die den Studierenden Mitte des Semester zur Verfügung gestellt und zentral ausgewertet werden.

Teilnehmerinnen des Focus-Schülerwettbewerbs zu Besuch am CiL, LuFGi9 und RZ

Anfang Januar hatten wir das Vergnügen, Abiturientinnen aus der Nähe von Stuttgart bei uns zu Besuch zu haben. Diese haben ihre Teilnahme am Focus-Schülerwettbewerb “Wir 2020. Zukunft denken – Verantwortung übernehmen” zum Anlass genommen, sich mit uns persönlich über allgemeine eLearning-Themen sowie ihr eigenes Projekt zu unterhalten. Welches Thema Desiree, Ann-Katrin und Natalie in ihrem Projekt genau bearbeiten und was sie bei ihrem Besuch in Aachen erlebt haben, kann auf ihren Projekt Webseiten nachgelesen werden. Hier ein kleiner Ausschnitt aus ihrem Bericht über den Besuch an der RWTH Aachen:

“Um Einblicke in die Methodik des E-Learning zu bekommen, haben wir uns mit der RWTH Aachen als Kooperationspartner zusammengeschlossen.
Im Zuge dessen haben wir Anfang Januar 2010 die RWTH Aachen besucht, weshalb wir uns auf die Reise von Stuttgart nach Aachen machten. So erhielten wir Hilfestellung zu unserem Projekt, ließen uns vom Team des CiL inspirieren und kamen so zu neuen Ideen. Außerdem konnte das Team durch fachliche Kompetenzen die Umsetzbarkeit der Vision einschätzen und hielt es in naher Zukunft für umsetzbar.
Durch die Begleitung unserer Ansprechpartnerin Anna Lea Dyckhoff konnten wir Einblick in den Berufsalltag gewinnen und die weitreichenden Bereiche des E-Learning kennenlernen.
Nach einer Vorstellung unseres Projektes und der anschließenden inspirierenden Diskussion durften wir uns wie Studenten fühlen und in der Mensa der Universität Mittag essen.
Nach einer kurzen Pause hatten wir die Möglichkeit die „Cave” der RWTH Aachen zu besuchen. Die „Cave” ist ein 3D-Simulationsraum, in welchem wir uns in einigen virtuellen Umgebungen wie zum Beispiel in Aachens Innenstadt oder einer amerikanischen Hafenstadt bewegen durften. So konnten wir eine Methode kennenlernen, mit welcher man Visionen veranschaulichen kann und welche in Zukunft im E-Learning-Bereich eingesetzt werden wird. Bilder des Besuchs finden Sie unter “Galerie“.
Nach einer weiteren kleinen Pause machten wir uns an die Überarbeitung unseres Projektes.
Insgesamt war die Kooperation mit der CiL der RWTH-Aachen sehr erfolgreich, da wir durch den Besuch in Aachen Tipps und Fachwissen von Experten einholen konnten, sowie deren Arbeitsumfeld und eine neue Technologie (Cave) kennenlernen durften und wir sind nun um einige Erfahrungen reicher.”

Sehr spannend finden wir zudem den Text von Natalia, der einen Überblick über das Thema eLearning/Blended Learning gibt.

Wir möchten uns bei den jungen Nachwuchswissenschaftlerinnen für die aufschlussreichen Gespräche und die gute Erfahrung, Koorperationspartner bei einem Schülerwettbewerb zu sein, herzlich bedanken!

L²P-Startseite als "Ein schlichter Vorhang vor einem Juwel"

Freudig errötend lesen wir soeben obige Textzeile mit Bezug auf L²P in dem Beitrag “Hasta la vista, Hörsaal” der Webseite DocCheck News.

Anmerkung: Der Titel des Beitrags ist jedoch etwas irreführend, denn die tatsächliche Nutzung des Lernportals L²P führt an der RWTH Aachen in den allermeisten Fällen zu Blended Learning Szenarien – also einer Ergänzung und Erweiterung der Präsenzlehre durch eLearning – und nicht zu einem Abschied davon!

eLearning an der GUtech in Oman

Die im Dezember 2006 gegründete German University of Technology in Oman (GUtech) in Muscat verfolgt in enger Kooperation mit der RWTH Aachen das Ziel, hochqualifizierte Bachelor und Master-Studierende auszubilden. Als zentrales eLearning-Zentrum der RWTH nahm das CiL vor einigen Wochen den Auftrag von Dr. Barbara Stäuble (Deputy Rector – Academic Affairs) an, drei eLearning-Workshops für GUtech-Dozierende vorzubereiten und vom 4.-6. Dezember in Muscat durchzuführen, um eLearning an der GUtech zu verankern.

GUtech-Logo

Anfang dieser Woche kehrten wir von der spannenden und erfolgreichen (eLearning)-Reise in den Oman nach Aachen zurück und möchten kurz von den eLearning-Workshops sowie unseren Erfahrungen berichten.

Neben Treffen mit Herrn Prof. Dr. Rauhut, Frau Dr. Stäuble und Herrn Dr. Hilgers bestand unser Reiseprogramm aus drei Workshop-Tagen mit eLearning-interessierten Dozenten und Dozentinnen der GUtech.

Tag 1:
Introduction to E-Learning: Term, Trends and Technologies
Workshop W1: Technology-enhanced Learning

Tag 2:
Workshop W2: E-Lectures and Authoring Tools

Tag 3:
Workshop W3: E-Assessment

Die GUtech-MitarbeiterInnen interessierten sich insbesondere für die Aufzeichnung von Lehrveranstaltungen mit Techsmith Camtasia, für den Einsatz von Adobe Connect als Webconferencing Tool für den Import von Fernlehre aus Aachen sowie für die Nutzung von L²P. Der Workshop zum didaktisch begründeten Design von interaktiven Tests stieß ebenfalls auf großes Interesse. So bot das Programm für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen unterschiedliche Highlights. Wir sind nun gespannt inwiefern die Workshops dazu führen werden, dass die Lehrenden der GUtech ihre Lehre mit eLearning anreichern.

Sie können sich gerne an uns wenden, wenn Sie mehr Informationen zu den konkreten Inhalten der Workshops erhalten möchten oder an Workshops dieser Art interessiert sind.