Crowdfunding von Rock your Life Aachen

Lust auf soziales Engagement? ROCK YOUR LIFE! Aachen unterstützt junge Menschen aus sozial benachteiligten Hintergründen beim erfolgreichen Start in ihre Zukunft durch Eins-zu-Eins-Mentoring-Beziehungen zwischen Studierenden und Hauptschülern. Zur Finanzierung des Mentoring-Programmes hat ROCK YOUR LIFE ein Projekt auf der Crowdfunding Plattform der PSD Bank eingestellt. Das Spendenziel beträgt 2000€, wobei der Betrag bei Erreichen des Ziels von der PSD Bank verdoppelt wird.

In Aachen hat es seit 2011 bereits über 130 Mentoring-Beziehungen gegeben und jedes Jahr starten etwa 20 weitere Paare. Das Mentoring findet während der letzten zwei Schuljahre der Hauptschüler auf freundschaftlich förderlicher Basis statt und verfolgt unter anderem die Ziele, die Motivation der Schüler zu steigern und sie auf Ihrem Bildungsweg zu unterstützen.

Als Schirmherren begleiten Prof. Schmachtenberg, der Oberbürgermeister Marcel Philipp und der Geschäftsführer der IHK Michael F. Bayer das Projekt.

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CiL mit neuer kommissarischer Leitung

Das CiL war bislang eine forschungsorientierte zentrale Einheit, die die Aufgabe wahrnahm, Blended Learning an der RWTH aufzubauen. Diese Aufgabe hat das CiL in seiner projektartigen Organisation über die letzten 12 Jahre erfolgreich umgesetzt und mit L²P die Blended Learning Infrastruktur an der RWTH etabliert. Da die eLearning-Prozesse an der RWTH inzwischen auf breiter Basis in den Regelablauf der Lehre integriert sind, benötigt das CiL nicht mehr die Kompetenzen in der eLearning Forschung und Entwicklung.  Das Rektorat hat daher beschlossen, das CiL in eine umfassende Hochschuldidaktik-Serviceeinrichtung zu integrieren und diese entsprechend der Bedeutung für die Lehre an der RWTH dauerhaft zu finanzieren. Damit einher geht, dass L²P durch das Standard-Lernmanagementsystem moodle abgelöst werden soll.

Prof. Schroeder hat für die Neuausrichtung die Leitung des CiL zum Sommersemester 2017 abgegeben. Neuer kommissarischer Leiter des CiL ist Prof. Nacken bis eine nachhaltige Lösung gefunden ist. Prof. Schroeder bedankt sich bei allen, die die Konzeption und Entwicklung von Blended Learning an der RWTH voran gebracht haben:

Es war eine spannende Zeit des Aufbaus. Wir haben die RWTH von einer bezüglich Blended Learning jungfräulichen Hochschule zu einer der renommiertesten Universitäten Deutschlands entwickelt, wie es dem Selbstverständnis der RWTH entspricht. Ich bin dankbar, dass ich diesen Weg der RWTH über die letzten 12 Jahre bestimmen durfte. Jetzt wünsche ich der weiteren Entwicklung in den neuen Strukturen viel Erfolg, damit die RWTH den erreichten Stand weiter ausbauen kann.

Besonders bedanken möchte ich mich bei den aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter-inne-n des CiL und allen Studierenden und Lehrenden, die uns durch ihre Rückmeldungen bei der permanenten Weiterentwicklung des L²P unterstützt haben. Auch bei den Studierendenkommissionen, die QVM zur Finanzierung des Projekts bewilligt haben und den eLearning Koordinatoren der Fakultäten. Ferner bedanke ich mich bei meinen Informatikkollegen Jarke, Ney und Seidl und der gesamten Fachgruppe Informatik, die über 12 Jahre immer wieder verschiedene Leihräume zur Verfügung gestellt haben, um dem CiL Team eine Heimat zu bieten.

RWTH Bildungsfonds – Karriere beginnt bei uns!

Vom 01.06. bis zum 30.06.2016 können sich alle Studierenden der RWTH Aachen wieder für
eines der ca. 600 Deutschlandstipendien bewerben!
Damit junge Talente bei uns erfolgreich und mit dem nötigen finanziellen Spielraum studieren können,
haben Studierende aller Fakultäten die Möglichkeit, für mindestens zwei Semester mit 300 Euro
monatlich, gefördert zu werden – und das einkommensunabhängig und ohne Abzüge beim BAföG.Postkarte_türkis
Nur für Einser-Kandidaten?
Die Studienleistungen sind für die Auswahl relevant. Doch auch wer nicht bei jeder Klausur eine Eins
mit Sternchen vorweisen kann, hat gute Chancen auf ein Stipendium! Auschlaggebend können
nämlich auch soziale Kriterien oder der Studienschwerpunkt sein, für den noch Plätze frei sind.
Netzwerk
Finanziert durch Spenden von Unternehmen oder Privatpersonen und bezuschusst vom Bund, bietet
das Stipendienprogramm weit mehr als eine rein finanzielle Förderung: um in Kontakt zu bleiben, stellt
der Bildungsfonds ein ideelles Rahmenprogramm für alle Stipendiat/-innen und Förderer zur
Verfügung und bietet somit ideale Voraussetzungen zum gegenseitigen Kennenlernen und Vernetzen.
Willst auch Du vom Bildungsfonds profitieren? Dann bewirb Dich im Zeitraum vom 01.06. – 30.06.2016
online unter www.rwth-aachen.de/bildungsfonds.
Aktuelle Informationen zum Programm auch unter www.facebook.de/bildungsfonds.

Blended Learning mit L²P – Dashboards

In den kommenden Wochen stellen wir Ihnen in einer Artikelserie verschiedene L²P-Komponenten vor, von Dashboards und Lernmaterialien über E-Tests und Umfragen bis hin zu aggregierten Lernräumen und Gruppen. Jeder Artikel stellt die Komponente kurz in Text und Bild vor, geht auf mögliche Einsatzszenarien ein und liefert Ideen zur intelligenten Nutzung.

Wir möchten den Lehrenden der RWTH damit Gelegenheit bieten, den Funktionsumfang der Lehr- und Lernplattform besser kennenzulernen und optimal für die eigenen Blended-Learning-Angebote zu nutzen. Dabei verraten wir ihnen auch einige Tipps und Tricks, die Lehrenden wie Studierenden die tägliche Arbeit mit der Plattform erleichtern.

Teil 1: Dashboards

Die erste Komponente, die wir vorstellen möchten, sind die Dashboards. Das sind Übersichtsseiten, die die Nutzenden selbst gestalten, um alle wichtigen Informationen immer möglichst schnell und einfach überschauen zu können. Das geschieht mit sogenannten Apps, die die Informationen aus den einzelnen Bereichen wie Kalender, Lernmaterialien, Ankündigungen etc. in abgekürzter Form darstellen. Sie können die gewünschten Apps einfach zu den verschiedenen Dashboards hinzufügen, ihre Größe und Anordnung  anpassen und so das Dashboard individuell gestalten. (mehr …)

L²P auf dem Talk Lehre 2015

Am 24. Juni fand zum fünften Mal der Talk Lehre statt. Bei der Veranstaltung im Super C präsentiert die RWTH in Vorträgen und einer Posterausstellung Projekte und Maßnahmen, die die Qualität der Lehre erhöhen sollen oder das bereits erfolgreich getan haben. Rund 200 Teilnehmende nahmen die Gelegenheit wahr, über gute Lehre zu diskutieren und sich über die neuesten Entwicklungen an der RWTH zu informieren. Das CiL war in diesem Jahr mit gleich zwei Posterständen vertreten.

Ahmed Fahmy Yousef erläutert den Video-Mapper

Ahmed Mohamed Fahmy Yousef erläutert den Video-Mapper

Ahmed Mohamed Fahmy Yousef stellte die bisherigen Ergebnisse des ETS-Projektes „Video-Mapper – Ein Videoannotationswerkzeug zur Unterstützung kollaborativen Lernens in L²P und MOOCs“ vor. Im Video-Mapper werden Lernvideos in einer MindMap-Struktur angeordnet und per Drag&Drop miteinander verknüpft. Lernende können Sequenzen aus Videos ausschneiden und zu neuen Knotenpunkten machen, die Videos liken und über sie diskutieren und sie insbesondere annotieren und kommentieren. Die Kommentare werden dabei auf einer interaktiven Timeline angezeigt, die die Zuordnung zu den Videopassagen erleichtert. Der Video-Mapper kann in MOOC-Umgebungen genutzt und ebenso in L²P integriert werden. Es wird derzeit auf Basis der Ergebnisse aus dem Prototypeneinsatz überarbeitet und verbessert.

image l2p-apiDas Poster API-Nutzung und Drittsystemintegration in L²P zeigt auf, wie sich die L²P-API nutzen lässt, um die bestehenden L²P-Funktionalitäten gezielt zu erweitern. Zum einen können interessierte Entwickler die API nutzen, um eigene (mobile) Anwendungen zu programmieren und diese nach Prüfung durch den Datenschutzbeauftragten der Hochschule zur kostenfreien Nutzung im L²P-Appstore anzubieten. Zwei erste Beispiele für solche externen Anwendungen sind Sync-my-L2P, eine Desktopsoftware zur einfachen Synchronisation von Lernmaterialien, und MyL2P, eine Android-App, die umfangreichen mobilen Zugriff auf L²P bietet.

Zum anderen können RWTH-Einrichtungen die API nutzen, um Drittsysteme in ihre Lernräume zu integrieren. Die Systeme sind aus der Lernraumnavigation heraus mit einem Klick aufrufbar und dank Single Sign-On entfällt auf Nutzerseite das erneute Eingeben der Logindaten. Die Nutzung des Authentifizierungsverfahrens OAuth stellt sicher, dass die Drittsysteme mit L²P Daten austauschen können, ohne dass sie die Zugangsdaten der NutzerInnen erhalten.

Bei Fragen zur API und zum Video-Mapper wenden Sie sich bitte an Herrn Harald Jakobs.

L²P (Moodle) eTests bequem erstellen und verwalten mit Respondus

Sie sind auf der Suche nach einer zuverlässigen und benutzerfreundlichen Lösung zur Erstellung und Verwaltung von eTest-Fragen für ihren L²P-Kursraum?

Dann testen Sie doch einmal Respondus!

Das Lehr- und Forschungsgebiet Ingenieurhydrologie (LFI) setzt Respondus bereits seit mehreren Jahren erfolgreich zur Erstellung und Verwaltung von eTests ein. In diesem Blogpost weisen wir auf die Einsatzmöglichkeiten und Vorteile hin, die das Programm bietet, und zeigen in einer Schritt für Schritt Anleitung, was bei der Erstellung von eTests in L²P (Moodle) zu beachten ist.

Respondus ist ein kostenpflichtiges eTest Erstellungs- und Verwaltungsprogramm welches mit einer Vielzahl von E-Learning Systemen kompatibel ist.

Mit Hilfe einer übersichtlichen Oberfläche, einem durchdachten Workflow und zuverlässigen Import/Export-Schnittstellen, erstellen und veröffentlichen Sie eTests mit geringem Aufwand.

Auf Initiative des LFI hat das Center for Innovative Learning Technologies (CiL) eine Respondus-Schnittstelle in L²P eingerichtet. Die Schnittstelle unterstützt Lehrende bei der zeitnahen und zuverlässigen Bereitstellung von eTests für Studierende.

Das untenstehende Bild zeigt wie eTest (z.B. mit Word) erstellt, mit Respondus verwaltet und in L²P bereitgestellt werden können. Selbstverständlich ist es möglich, die eTest-Fragen direkt in Respondus anzulegen.

Word-Respodnus-L2P-Übersicht

Vorteile:

  • Offline Erstellung von Fragen in einem Textverarbeitungsprogramm oder direkt in Respondus.
  • Unterstützung von 6 Fragetypen in Word, plus weiteren in Respondus incl. Multimedia-Dateien und Feedbacks zu jeder einzelnen Frage- und Antwortmöglichkeit.
  • Verwaltung von eTest-Fragen und Konfiguration der L²P-Quizeinstellungen über eine zentrale, übersichtliche Oberfläche.
  • Möglichkeit zur automatischen Erstellung unterschiedlicher Papierversionen mit eTest-Fragen.

Einschränkungen:

  • Respondus 4.0 ist nur für Windows erhältlich.
  • Die Programmoberfläche ist auf Englisch.
  • Der Import von eTest Fragen aus einem Textdokument ist auf 6 Fragetypen begrenzt.
  • Der Export von Fragen aus Respondus in demselben Format wie der Import ist zur Zeit nicht möglich.

Die Schritt für Schritt Anleitung (Download als PDF) enthält alle notwendigen Voraussetzungen und Schritte zum Erstellen und Bereitstellen von eTests in L²P.

Eine weitere Alternative ist das Erstellen von eTeste mit einem Word Template. Die benötigte .zip-Datei finden sie hier.

Für Fragen und Anmerkungen nutzen Sie bitte das Kommentarfeld am Ende dieser Seite oder kontaktieren Sie den entsprechenden Ansprechpartner: Harald Jakobs.

Verlängerung des Ideenwettbewerbs „In 80 Vorlesungen um die Welt!“

Poster Ideenwettbewerb WS 2012-13Du wärst gern ständig auf Achse und würdest gern weltweit studieren? Oder einfach von Deiner Heimatuni aus mit KommilitonInnen an Studienprojekten arbeiten, die über die ganze Welt verteilt sind?

Dann nimm teil am Ideenwettbewerb „In 80 Vorlesungen um die Welt! Virtuelle und reale Mobilität im Studium“ von TeachING.LearnING.EU!

Schicke Deine Idee zur Frage „Wie kann lokales und globales Studieren Deiner Meinung nach clever kombiniert werden?“ bis zum 10. Mai 2013 an ideenwettbewerb@teaching-learning.eu und gewinne einen von vielen Preisen.

Mehr Informationen zum Wettbewerb gibt es hier.

Wie nutzen Sie Neue Medien? Eine Umfrage unter RWTH-Studierenden

Illustration Mediennutzung Studierender - iPadDie Studierenden von heute sind doch eh alle Digital Natives. Aufgewachsen mit digitalen Technologien und permanent online. Diese Vorstellung ist weit verbreitet. Aber ist sie auch richtig? Welche der sogenannten Neuen Medien nutzen Studierende überhaupt? Und wie und wofür nutzen sie sie?

Diese Frage versucht, bezogen auf die RWTH, eine Studie zum Thema “Neue Medien und Nutzungsverhalten bei Studierenden“ zu klären. Die Studie ist Teil der Bachelorarbeit von Kay Klokowski im Studiengang Informatik und wird betreut von Mostafa Akbari. Ziel ist es herauszufinden, welche mobilen Dienste und Anwendungen sich am besten in den Alltag der Studierenden integrieren lassen.

Zu diesem Zweck wurde eine Umfrage erstellt. Wenn Sie daran teilnehmen wollen, nehmen Sie sich bitte 5-8 Minuten Zeit, die Fragen zu beantworten. Sie finden die Umfrage hier:

http://edu.surveygizmo.com/s3/1116201/Studie-zur-Mediennutzung

Bei Fragen oder Anmerkungen zur Umfrage schreiben Sie gerne eine E-Mail an:
kay.klokowski[at]rwth-aachen.de

Bildquelle: „Feb 1: A Very Modern Lecture“ von pjohnjkeane auf Flickr, CC: BY-SA 2.0 US

Veranstaltungstipp: Mobile Learning Day 2010

Die Forschungsgruppe Mobile Learning der FernUniversität in Hagen veranstaltet am 4. November 2010 in Zusammenarbeit mit dem Centre for Learning Sciences and Technologies (CELSTEC) der Open Universiteit Nederland einen Mobile Learning Day 2010 in Hagen.

Zielgruppen der Veranstaltung sind:

  • Lehrende in wissenschaftlichen Einrichtungen und der beruflichen Aus-/Weiterbildung
  • Mitarbeiter/innen im E-Learning-Bildungsbereich sowie
  • an mobilen Bildungstechnologien Interessierte

Es sind verschiedene Vorträge, Podiumsdiskussionen und Workshops geplant, die Mobile-Learning-Projekte aus Hochschulen und Wirtschaft diskutieren. Der Workshop C “Android/Augumented Reality/mobile Campus” wird von Herr Mostafa Akbari, Mitarbeiter der Computer Supported Learning Group der RWTH Aachen, geleitet.

Die Teilnahme am Mobile Learning Day 2010 ist für alle angemeldeten Teilnehmer/innen kostenlos. Sie können sich bequem über ein Online-Formular anmelden.

Probleme beim Einladungsprozess

Ergänzung: Der Fehler wurde am 14.04.10 behoben.

Zur Zeit funktioniert der Einladungsprozess in den Lernräumen nicht. Die Einladung wird zwar korrekt dargestellt, jedoch wird die zugehörige Email nicht an die eingeladene Person versendet. Wir arbeiten bereits an einer Lösung und bitten Sie, die entstehenden Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.