Neue Features in L²P: Semesterunabhängige Lernräume, öffentlich zugängliche Lernraumbereiche und 2 Minute Feedback

Erstellt am: 02.08.2016

Im WS 2015/16 veranstaltete das CiL einen Workshop mit verschiedenen L²P-Nutzergruppen, um die Einsatzszenarien und damit auch die Ausgestaltungsoptionen für zwei häufiger gewünschte L²P-Features zu diskutieren: semesterunabhängige und öffentlich zugängliche Lernräume. Beide Features sind nun ebenso verfügbar wie ein Werkzeug zum Einholen von 2 Minute Feedback, dessen Grundlage in einer Vorlesung zu Webtechnologien entstanden ist und das ab sofort im Pilotbetrieb genutzt werden kann.

Semesterunabhängige Lernräume

Semesterunabhängige Lernräume sind z.B. bei mehrsemestrigen Veranstaltungen hilfreich, da die so markierten Lernräume in der L²P-Veranstaltungsliste im jeweils aktuellen Semester erscheinen und damit leichter aufzufinden sind. Sie sind in der Liste an einem kleinen grünen Zusatzsymbol erkennbar. Semesterunabhängige Lernräume bleiben wie die regulären Lernräume 3 Semester lang aktiv, d.h. in dieser Zeit können Inhalte hinzugefügt werden. Danach werden sie 7 Semester lang in den Lesezustand versetzt, d.h. die Inhalte können nur noch angesehen und heruntergeladen werden.

semesterunabhängige lernräume

Abb. 1: Semesterunabhängige Lernräume in der L²P-Veranstaltungsliste

2 Minute Feedback

2 minute feedback

Abb. 2: Umfragetemplate erstellen im 2 Minute Feedback

Mit dem 2 Minute Feedback-Werkzeug ist es möglich, am Ende einer Veranstaltungssitzung mit einer kurzen Online-Umfrage in Form einiger Reflexionsfragen zur Veranstaltung und den behandelten Inhalten Feedback der Studierenden anonym einzuholen, ins Wiki zu exportieren und so allen Teilnehmer_innen zugänglich zu machen.

So erfahren Sie zeitnah, was bei den Studierenden hängen geblieben ist, ob sie Ihnen folgen konnten oder wo Verständnisschwierigkeiten bestehen. Durch Sammlung und gemeinsame Besprechung des Feedbacks geben Sie Ihren Teilnehmer_innen zudem die Möglichkeit, Vorschläge für mögliche Veränderungen an der Veranstaltung einzubringen oder einfach nur die Perspektiven der anderen Teilnehmer_innen besser kennenzulernen. Eine Anleitung mit mehr Informationen finden Sie in den L²P-Tutorials. Das Tool läuft derzeit im Pilotbetrieb. Wenn Sie es ausprobieren möchten, kontaktieren Sie bitte den L²P-Support.

 

Öffentlich zugängliche Lernraumbereiche

Als dritte Neuerung können einzelne Bereiche  eines Lernraums  über die Einstellungsseite öffentlich zugänglich gemacht und somit einem weltweiten Publikum geöffnet werden. Das funktioniert für Lernmaterialien, Hyperlinks, Medienbibliothek, Kalender und Ankündigungen. Die Bereiche können dann auch von Personen, die nicht als Teilnehmer_innen im Lernraum gebucht sind, mit Kenntnis des jeweiligen Links und ohne Login-Daten aufgerufen werden. Achten Sie hierbei unbedingt darauf, dass die Zugänglichmachung der hier gespeicherten Materialien urheberrechtskonform ist! Mehr Informationen hierzu finden sie in der Anleitung zum Digitalen Semesterapparat.

öffentliche Verfügbarkeit von Lernräumen

Abb. 3: Einstellungsseite mit Bereichen, die öffentlich verfügbar gemacht wurden

Um ihren Lernraum semesterunabhängig zu machen oder das 2 Minute Feedback nutzen zu können, kontaktieren Sie bitte den L²P-Support. Um Lernraumbereiche öffentlich zugänglich zu machen, benötigen Sie Managerrechte, um Änderungen an den Lernraumeinstellungen vornehmen zu können.

 

Verfasst von: Harald Jakobs
Geändert: August 2, 2016 at 10:46 am
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Job Offer: Student Helper for Developing Learning Analytics in L²P

Erstellt am: 25.07.2016

The CiL is looking for a computer science student (bachelor/master) (SSE, Master Informatik, Media Informatics) to help in developing tools that analyze L²P usage log data, in order to develop and provide learning analytics indicators. For the analysis part, you need to work to extend the analytics back-end which transforms raw data into actionable analytics and tangible data. For this purpose, you need to design robust and performant data model and database structure. At the same time, you will need to work on the frontend and US to deliver the analytics to the end users (teachers and students). Here you can learn/refresh/apply your knowledge in HCI/UX and data visualization.

You should have:

  • Familiarity with Web Development (HTML/CSS)/Test Driven Development
    • Responsive Web Design
    • Data Visualization
  • Database Design and Implementations (MS SQL/MySQL)
  • Microsoft technologies knowledge is a plus
  • Interests in HCI, Usability, and UX
  • Willingness and motivation to develop new tools, solve challenging problems, and provide solutions for big audiences

The work will be divided into smaller chunks (sprints), and there will be regular reviews of the back-end, features, and code. The position needs to be filled as soon as possible, and the workload is twelve (12) hours per week. The contract will run for three (3) months, with the possibility for extension. Send your resume until 31.08.2016 to lukarov@cil.rwth-aachen.de.

The full job offer can be found here as PDF: HiWi Learning Analytics

Contact:

M. Sc. Vlatko Lukarov
lukarov@cil.rwth-aachen.de
+49 241 80 21952
Ahornstr. 55, Room 6309
52074 Aachen

Verfasst von: Harald Jakobs
Geändert: Juli 25, 2016 at 2:14 pm
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Nutzungsstatistiken zu L²P – Teil 1: Lernräume in den Fakultäten

Erstellt am: 22.07.2016

Seit ihrer Einführung in 2007 sind die Nutzungszahlen der Lehr- und Lernplattform L²P stetig gestiegen. Die Plattform ist damit zu einem selbstverständlichen Bestandteil der Lehre an der RWTH geworden. In einer vierteiligen Artikelserie wollen wir Ihnen einen Einblick in die regelmäßig erhobenen und ausgewerteten Nutzungszahlen geben und aufzeigen, wie L²P genutzt wird. Für das Wintersemester 2016/17 plant das CiL zudem die Einführung von Zugriffsstatistiken, mit denen die Nutzerinnen und Nutzer selbst im Lernraum sehen können, welche Bereiche und Dokumente dieses Lernraums wann und wie oft aufgerufen wurden, um anhand dieser einfachen Zugriffszahlen einen Eindruck der Lernraumnutzung zu bekommen.

Abb.1

Abb.1 Anzahl von L²P-Lernräumen pro Semester

In Teil 1 der Serie geht es um die Anzahl der Lernräume und ihre Verteilung auf die Fakultäten.

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Verfasst von: Tobias Hänel
Geändert: Juli 22, 2016 at 11:55 am
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Job Offer: Student worker for programing tasks in Outcome Driven Innovation®

Erstellt am: 18.07.2016

Our Profile

In contrast to innovation practices which are based on “ideas-first”, ODI is built on the “job-based thinking” approach. Outcome-Driven Innovation® (ODI) is executed by an exploratory (qualitative) market research analysis to identify unsatisfied, latent customer needs, so called “expected outcomes”. Then, these needs are ranked and prioritized through a quantitative research, in order to convert them into market opportunities in the field of blended/e-learning at RWTH University.

This procedure is used at RWTH in the field of eLearning and should be implemented as a methodology for future research projects. Therefore, a software-tool should be developed, which enables a uniform and clearly structured processing and visualisation of the qualitative and quantitative data of the ODI study.

Your Profile

Computer science student (bachelor/master) (SSE, Master Informatics, Media Informatics)

  • Familiarity with Web Development (HTML/CSS)/Test Driven Development
  • Interests in HCI, Usability, and UX
  • OO development
  • Familiarity with the latest innovative Web Technologies is a plus
  • German and English skills are always a plus
  • Interest to work in interdisciplinary fields
  • Willingness and motivation to learn new things, develop new tools

Your Tasks

The project by the Chair for Technology and Innovation Management (TIME) and the Center for Innovative Learning Technologies (CiL) aims to investigate, design, prototype (and implement) a web based software tool for the application of ODI methodology at RWTH Aachen University. The main purpose of the tool is to develop a uniform and simple procedure to execute the ODI study in a better way. The web based ODI tool should be able to process qualitative and quantitative interview and survey data in order to categorize, consolidate, analyze and visualize the generated data set from the ODI.

Our Offer

The position needs to be filled as soon as possible, and the workload is eight (8) hours per week. The contract will run for three (3) months. Send your resume until 31.07.2016. Here you can find the job offer as PDF: Stellenangebot_ODI_HiWi

Contact

M. Sc. Vlatko Lukarov (CiL)
lukarov@cil.rwth-aachen.de
+49 241 80-21952
Ahornstr. 55, Geb. E2, Room 6309
52074 Aachen

M. Sc. Jacqueline Gottowik (TIME)
gottowik@wiwi.rwth-aachen.de
+49 241 80-98986
Kackertstrasse 7, Room B339
52072 Aachen

Verfasst von: Harald Jakobs
Geändert: Juli 18, 2016 at 12:22 pm
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Blended Learning mit L²P – Teil 10: Fachliteratur im digitalen Semesterapparat bereitstellen

Erstellt am: 13.07.2016

In Teil zehn der Artikelserie zu Blended Learning mit L²P stellen wir Ihnen das Literaturmodul vor. Damit können Sie in Ihren Lernräumen Literaturlisten verwalten und mit Unterstützung eines Digitalisierungsservices der Universitätsbibliothek (UB) einen urheberrechtskonformen digitalen Semesterapparat erstellen.

Aktuelle Umfragen zeigen, dass der Zugang zu Fachliteratur für Studierende sehr wichtig ist. Da digitale Angebote häufig fehlen, muss auf gedruckte Bücher zurückgegriffen werden. Diese aber sind in den Bibliotheken nur in begrenzter Anzahl vorhanden, zudem häufig ausgeliehen und damit nur in beschränktem Maße für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Veranstaltung verfügbar. Das kann gerade bei der Prüfungsvorbereitung zu einem Problem werden.

Wie im Artikel zu E-Learning und Urheberrecht erwähnt, bietet L²P mit dem Literaturmodul eine Möglichkeit, den Studierenden veranstaltungsrelevante Literatur (Fachartikel, Buchauszüge etc.) urheberrechtskonform über einen digitalen Semesterapparat bereitzustellen. Sie erstellen manuell oder per BibTeX-Import eine Literaturliste und beauftragen die UB per Knopfdruck, die gewünschten Titel als PDF-Dokument bereitzustellen (s. Abb.).

screenshot literaturmodul

Abb: Screenshot des Literaturmoduls in L²P

Die UB prüft dann, ob eine Digitalisierung aus urheberrechtlicher Perspektive zulässig ist. Hierbei wird u.a. geprüft, ob bei Auszügen aus Büchern die Anzahl der zu digitalisierenden Seiten die erlaubten 12% des Gesamtwerks (max. 100 Seiten) nicht überschreitet und ob es ein digitales Angebot gibt, auf das verlinkt werden muss. Ist der Auftrag urheberrechtskonform, werden die gewünschten Passagen digitalisiert und die anfallenden Gebühren an die VG Wort abgeführt. Die Studierenden können das PDF dann für die Dauer der Veranstaltung herunterladen und nutzen.

Sollte es ein digitales Angebot des Verlages geben, erstellt die UB kein PDF, sondern verlinkt auf das Angebot. Sollte der Titel, aus dem digitalisiert werden soll, nicht in der UB vorhanden sein, wird dieser nach Möglichkeit beschafft.

Sie können das Literaturmodul ganz einfach selbst per Häkchen in den Lernraum-Einstellungen aktivieren. Eine Anleitung zum Literaturmodul finden Sie in den L²P-Tutorials. Dort finden Sie auch die relevanten Bestimmungen des Urheberrechts zur Bereitstellung von Literatur im Rahmen von Lehrveranstaltungen. Bei Fragen wenden Sie sich an den L²P-Support.

Verfasst von: Harald Jakobs
Geändert: Juli 13, 2016 at 3:14 pm
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E-Learning und Urheberrecht

Erstellt am: 06.04.2016

Sie sind unsicher, ob und in welcher Weise Sie Ihren Studierenden urheberrechtlich geschützte Materialien oder Auszüge daraus zugänglich machen dürfen? Dann schauen Sie sich doch einmal das folgende Video von Prof. Dr. Michael Beurskens an. Darin fasst der Urheberrechtsexperte vom Fachbereich Rechtswissenschaft der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn einige zentrale Aspekte zu Urheberrecht und E-Learning im Hochschulbereich gut verständlich zusammen.

Eine ausführliche Einführung in die Thematik gab Prof. Beurskens 2015 im Rahmen des Lunch Lehre und einer daran anschließenden Schulung aus dem ExAcT-Qualifizierungsprogramm. Die hierbei besprochenen Materialien mit den einschlägigen Bestimmungen und ihrer Erläuterung sind in Form eines Merkblatts allen Blended Learning-Ansprechpersonen der Hochschule zur Verfügung gestellt worden.

In L²P steht Ihnen im Übrigen das Literaturmodul zur Verfügung, um einen digitalen Semesterapparat mit Auszügen aus Forschungsliteratur zusammenzustellen. Sie können darin eine Literaturliste pflegen und per Knopfdruck die Universitätsbibliothek beauftragen, den gewünschten Titel als PDF-Dokument bereitzustellen. Die Bibliothek prüft dann, ob eine Digitalisierung urheberrechtlich in Ordnung ist, digitalisiert den gewünschten Titel bzw. Auszüge daraus als PDF und führt die anfallenden Gebühren ab. Sollte es ein digitales Angebot des Verlages geben, erstellt die Bibliothek kein PDF, sondern verlinkt – sofern das Angebot lizenziert wurde – auf das entsprechende Angebot. Eine Anleitung zum Literaturmodul finden Sie hier.

Verfasst von: Harald Jakobs
Geändert: April 6, 2016 at 8:24 am
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Blended Learning mit L²P – Teil 9: Mediendateien verwalten

Erstellt am: 04.04.2016

In Teil neun der Artikelserie zu Blended Learning mit L²P betrachten wir die Medienbibliothek. Darin können Lernraum-Manager Bild-, Audio- und Videodateien an zentraler Stelle verwalten.

Mediendateien lassen sich in der Hochschullehre vielseitig einsetzen, von diversen Bildformaten über Audiodateien mit Aussprachebeispielen für den Sprachunterricht bis hin zu Vorlesungsaufzeichnungen, Flipped-Classroom-Videos oder Lehrvideos, die beispielsweise Aufbau und Durchführung eines Experiments zeigen. In L²P verwalten Sie diese Dateien am besten in der Medienbibliothek, zumal sich Videos hier mit einem integrierten Player direkt auf der Seite abspielen lassen. Um welchen Medientyp es sich bei einer Datei handelt, erkennen Sie in der Übersicht an dem kleinen Symbol vor dem Vorschaubild.

medienbibliothek übersicht

Bild- und Audiodateien können Sie einfach in der Medienbibliothek hochladen. Für Videodateien hingegen stehen Ihnen drei Optionen zur Verfügung: hochladen, verlinken und einbetten. Aufgrund des begrenzten Speicherplatzes pro Lernraum (4 GB, erweiterbar auf max. 10 GB), der Größenbeschränkung für einzelne Dateien (max. 250 MB) und der nicht für alle Endgeräte optimalen Abspieloptionen empfehlen wir Videos aus Streaming-Plattformen wie YouTube, Vimeo o.Ä. einzubetten. Beim Abspielen der Videos in L²P stellt YouTube dann ein zum Endgerät passendes Format bereit, so dass die Videos für die Studierenden ohne Umwege nutzbar sind.

medienbibliothek videoplayer

Abspielansicht für Videos in der Medienbibliothek

Beachten Sie jedoch beim Hochladen eines Videos auf eine weltweit verfügbare Streaming-Plattform wie YouTube die Beschränkungen des Urheberrechts! Eine RWTH-interne Streaming-Lösung existiert aktuell nicht, wird von den zuständigen Stellen jedoch diskutiert.

Weitere Informationen zu der Medienbibliothek mit einer detaillierten Anleitung zum Bereitstellen der verschiedenen Dateitypen finden Sie hier.

Verfasst von: Harald Jakobs
Geändert: April 4, 2016 at 7:50 am
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Prüfungsergebnisse datenschutzkonform veröffentlichen mit L²P

Erstellt am: 18.02.2016

Mit dem neuen Modul Prüfungsergebnisse bietet Ihnen L²P ab sofort die Möglichkeit, Prüfungsergebnisse datenschutzkonform bekanntzugeben. Manager sehen darin alle Ergebnisse, die Studierenden jeweils nur ihre eigenen Ergebnisse (Noten und optional Punkte). Für Betreuer ist das Modul nicht sichtbar.

pruefungsergebnisse managersicht

Abb. 1: Managersicht

Abb. 1:

Abb. 2: Studierendensicht

Als Ergänzung zu den Noten können Manager das Notenschema mit den Punktegrenzen hinterlegen und automatisch generierte Grafiken mit der Notenverteilung anzeigen. Notenschema und Notenverteilung sind für die Studierenden ebenfalls sichtbar.

pruefungsergebnisse notenverteilung

Abb. 2: Notenverteilung

Veröffentlichungsoptionen

Das Modul bietet Ihnen zwei Optionen, die Ergebnisse zu verwalten und zu veröffentlichen. In beiden Fällen bilden die Prüfungslisten, die aus HISPOS im CSV-Format exportiert werden können, die Grundlage.

Bei Option 1 importieren Sie die Prüfungsliste noch ohne Noten nach L²P und verwalten danach die vorläufigen Ergebnisse direkt online in L²P. Dort tragen Sie die Noten ein und ergänzen optional die erreichte Punktzahl für einzelne Aufgaben und/oder die Gesamtpunktzahl. Nach Klausureinsicht und Aktualisierung der Ergebnisse in L²P exportieren Sie die Daten als CSV-Datei. Mit dieser melden Sie die finalen Noten in HISPOS.

Bei Option 2 verwalten Sie die Ergebnisse (Noten und optional Punkte) zunächst in der CSV-Datei aus HISPOS und importieren die Daten erst danach zur Bekanntgabe der Ergebnisse nach L²P. In der Klausureinsicht aktualisieren Sie die Daten in der CSV-Datei und importieren diese schließlich zur Meldung der finalen Noten nach HISPOS.

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Verfasst von: Harald Jakobs
Geändert: Februar 18, 2016 at 8:44 am
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Blended Learning mit L²P – Teil 8: Funktionalität erweitern mit Hilfe der L²P-API und Drittsystemintegration

Erstellt am: 25.01.2016

Teil acht der Artikelserie zu Blended Learning mit L²P beschäftigt sich mit der L²P-API und Drittsystemen. Beides lässt sich dazu verwenden, die bestehende Funktionalität der Plattform zu erweitern, um z.B. bestimmte Lehrszenarien besser zu unterstützen.

API

Beispiele für Nutzung der L²P-APIEine API ist ein Programmteil, der von einem Softwaresystem anderen Programmen zur Verfügung gestellt wird, um diese an das System anzubinden und Daten aus ihm zu beziehen. Auch L²P verfügt über eine dokumentierte API, die permanent weiterentwickelt wird. Das erlaubt interessierten Entwickler_innen, vielseitige eigene Anwendungen zu entwickeln, die Daten aus L²P verarbeiten und die Funktionalität der Plattform erweitern, z.B. mobile Apps. Aktuelle Beispiele sind der L²P-Teil der RWTHApp, die Android-App MyL2P, die anders als die RWTHApp nahezu Vollzugriff auf die L²P-Funktionen bietet, und die Desktopsoftware Sync-my-L2P, mit der sich Lernmaterialien, Übungsblätter und andere Dokumente per Knopfdruck mit dem eigenen Computer synchronisieren lassen.

Nachdem sie sich im IT Center erfolgreich als Entwickler_in registriert haben, können Studierende und andere Interessenten eigene Anwendungen programmieren und die API nutzen. Der Anschluss an L²P erfolgt über das Standard-Authentifizierungsverfahren OAuth2. Nach Prüfung durch den Datenschutzbeauftragten der Hochschule kann die Anwendung zur kostenfreien Nutzung zur Verfügung gestellt werden.

Drittsysteme

drittsysteme in l2pAuch bei der Drittsystemintegration wird die API für den Datenaustausch genutzt. In diesem Fall wird das Drittsystem über eine iFrame-Lösung in Ihre Lernräume eingebunden und kann von den Studierenden dank Single Sign-On und OAuth ohne zusätzliche Authentifizierung direkt aus dem Lernraum heraus genutzt werden.

Die Grafik zeigt mit Dynexite, VISPA, WeScript, LFI-Moodle und Studycrowd – zu ergänzen wären die Moodle-basierten L²P-E-Tests – eine Reihe von Systemen, die an RWTH-Instituten betrieben und bereits in L²P integriert und in zahlreichen Veranstaltungen erfolgreich genutzt werden. Mehr Informationen zu den einzelnen Systemen finden Sie hier.

Um das gewünschte Drittsystem in L²P zu integrieren, müssen Sie sich ebenfalls zunächst als Entwickler registrieren. Sie erhalten dann einen App-Schlüssel und ein Informationspaket zur Drittsystemintegration. Zusätzlich unterstützt Sie das CiL bei allen Schritten der Integration, bspw. mit Zugang zu einem Testsystem. Auch das Drittsystem muss abschließende vom Datenschutzbeauftragten der Hochschule geprüft werden, da Ihr System personenbezogene Nutzerdaten aus L²P verarbeitet.

Mehr Info

Weitere Informationen zur Nutzung der API für die Entwicklung eigener Anwendungen oder der Integration von Drittsystemen finden Sie hier.

Verfasst von: Harald Jakobs
Geändert: Januar 25, 2016 at 12:25 pm
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Blended Learning mit L²P – Teil 7: Zusammenarbeit fördern mit Wiki und Gruppenbereich

Erstellt am: 17.12.2015

In Teil sieben der Artikelserie zu Blended Learning mit L²P betrachten wir mit Wiki und Gruppenbereich zwei Kollaborationswerkzeuge. In einem Wiki kann man z.B. (gemeinschaftlich) einen Wissenspool zur Veranstaltung aufbauen oder Projektarbeit dokumentieren. Der Gruppenbereich gibt Studierenden Freiraum zur selbständigen Zusammenarbeit und bietet zugleich Lehrenden die Option, Lehrszenarien mit Gruppenarbeit besser zu unterstützen.

Wiki-Seiten

Wiki-Seiten ermöglichen es einer Gruppe, online gemeinsam Texte zu verfassen, ihre Entstehung anhand der gespeicherten Versionen der Seite zu verfolgen und gegebenenfalls ältere Versionen wiederherzustellen. Aus- und Einchecken der Seiten vor bzw. nach dem Bearbeiten verhindern dabei, dass Änderungen durch paralleles Arbeiten gegenseitig überschrieben werden.

beispiel wiki-seite in l2p

Abb. 1: Beispiel einer Wiki-Seite in L²P

Mit Wiki-Seiten können Studierende z.B. ihre Arbeit an einem Gruppenprojekt dokumentieren, gemeinsam ein Skript zur Veranstaltung erstellen oder einen Wissenspool in Form eines Glossars oder einer Linkliste. Dozierende können eine FAQ und Informationen zu einer Veranstaltung und zur begleitenden Prüfung einstellen (s. Abb. 1) oder das Ergebnis einer Feedbackumfrage nach dem Modell des One Minute Paper dokumentieren. (mehr …)

Verfasst von: Harald Jakobs
Geändert: Dezember 17, 2015 at 12:53 pm
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