Nutzungsstatistiken zu L²P – Teil 3: Lernraumnutzung

Erstellt am: 20.09.2016

Im dritten Teil der Serie zu L²P-Nutzungsstatistiken geht es um die Nutzung der Lernräume insgesamt und in den einzelnen Fakultäten.

Aktive Lernräume

Grafik Aktive Kurse pro Fakultät, 18.-31.7.2016

Abb. 1: Aktive Kurse pro Fakultät, arithmetisches Mittel, 18.-31.7.2016 (Für vergrößerte Ansicht bitte das Bild anklicken)

Die erste Grafik schließt an den ersten Teil der Serie an. Sie zeigt noch einmal – für einen aktuelleren Zeitraum – die Verteilung der aktiven Kurse auf die Fakultäten. Dabei wird für den Zeitraum 18. bis 31. Juli 2016 gezählt, welche Kurse einer Fakultät mindestens einmal täglich angeklickt wurden. Dabei sind die Kurse aller Semester inbegriffen, Verschiebungen in den Anteilen pro Semester werden also ausgeblendet. Die Anteile basieren auf dem arithmetischen Mittel im Betrachtungszeitraum.

 

 

Grafik Aktive Kurse pro Fakultät, absolute Anzahl, 18.-31.7.2016

Abb. 2: Aktive Kurse pro Fakultät absolut, arithmetisches Mittel, 18.-31.7.2016 (Für vergrößerte Ansicht bitte das Bild anklicken)

Die zweite Grafik zeigt die absoluten Werte pro Fakultät. Anhand der beiden Darstellungen wird deutlich, dass die Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften sowie die Fakultät für Maschinenwesen mit jeweils einem knappen Fünftel die meisten aktiven Kurse besitzen. Die Philosophische Fakultät, die sehr viele kleine Veranstaltungen besitzt, folgt mit bereits deutlich weniger aktiven Lernräumen auf dem dritten Platz. Die weiteren Fakultäten folgen mit größerem Abstand.

Seitenaufrufe

Grafik Seitenaufrufe pro Fakultät, arithmetisches Mittel, 18.-31.7.2016

Abb. 3: Seitenaufrufe pro Fakultät, arithmetisches Mittel, 18.-31.7.2016 (Für vergrößerte Ansicht bitte das Bild anklicken)

Die dritte Darstellung zeigt im Vergleich dazu die absolute Anzahl der Seitenaufrufe pro Fakultät im Zeitraum 18. bis 31. Juli 2016. Hier kommt die hohe Anzahl von Studierenden zum Tragen, die große Fakultäten wie Maschinenwesen haben. Auch hier wird nicht differenziert, wie viele Klicks auf die einzelnen Semester entfallen. Verschiebungen in den Anteilen pro Semester sind daher nicht sichtbar. Erneut bildet das arithmetische Mittel die Basis.

 

Grafik Verteilung der Seitenaufrufe pro Fakultät, arithmetisches Mittel, 18.-31.7.2016

Abb. 4: Verteilung der Seitenaufrufe pro Fakultät, arithmetisches Mittel, 18.-31.7.2016 (Für vergrößerte Ansicht bitte das Bild anklicken)

Die vierte Grafik liefert die prozentualen Anteile der Seitenaufrufe in den einzelnen Fakultäten. Basis der Darstellung ist das arithmetische Mittel für den genannten Zeitraum. Die Grafik verdeutlicht noch einmal, wie sich im Vergleich zu den täglich aktiven Lernräumen das Verhältnis zugunsten der großen Fakultäten mit hohen Studierendenzahlen verschiebt. Beinahe ein Drittel der Aufrufe entfällt hier auf die Fakultät Maschinenwesen, ein knappes Fünftel auf die Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften. Den dritten Platz belegt mit bereits deutlichem Abstand die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. Die kleine Philosophische Fakultät fällt erwartungsgemäß deutlich zurück.

Ausblick

Im nächsten Teil der Serie betrachten wir die Nutzung der einzelnen Lernraumbereiche.

Verfasst von: Harald Jakobs
Geändert: September 20, 2016 at 7:50 am
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Nutzungsstatistiken zu L²P – Teil 2: Seitenaufrufe

Erstellt am: 02.09.2016

Die MATSE-Azubis des CiL haben ein neues Monitoring-Werkzeug für die Lehr- und Lernplattform L²P fertiggestellt. Damit lassen sich auf der Basis von Logdaten seit dem Sommersemester 2016 für wählbare Zeiträume detaillierte Reports zur generellen Systemnutzung erstellen. Um Ihnen einen Eindruck der Möglichkeiten des neuen Tools und der Art und Weise der L²P-Nutzung zu vermitteln, stellen wir Ihnen in einer Artikelserie einige ausgewählte Nutzungsstatistiken vor.

Der erste Teil der Serie behandelte die Anzahl der Lernräume im SS2016 und ihre Verteilung auf die Fakultäten. Im zweiten Teil geht es um die Anzahl der Seitenaufrufe, ihre Verteilung auf Wochentage und Tageszeiten sowie die Anzahl der Nutzerinnen und Nutzer. Weitere Teile der Serie folgen in den nächsten Wochen.

Seitenaufrufe pro Wochentag

Die erste Grafik zeigt die Aufrufe pro Wochentag für den Zeitraum 18. bis 31. Juli 2016. Die zweite dieser beiden Wochen ist dabei die erste Woche der vorlesungsfreien Zeit, in der die Prüfungen beginnen. Da die meisten Veranstaltungen an den Tagen Montag bis Donnerstag stattfinden, konzentriert sich die Aktivität erwartungsgemäß auf diese Tage und nimmt zum Wochenende hin ab. Samstags wird L²P am wenigsten genutzt, mittwochs am meisten. Das bestätigen die Statistiken anderer Semesterwochen. Die Gesamtzahl der Aufrufe für die beiden hier betrachteten Wochen lag bei 8.892.877 beziehungsweise 9.395.962.

Aufrufe pro Tag, Balkendiagramm, 18. bis 31.07.16

Abb. 1: Aufrufe pro Wochentag, Zeitraum 18.-31.7.2016 (Für vergrößerte Ansicht bitte das Bild anklicken)

Seitenaufrufe pro Stunde

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Verfasst von: Tobias Hänel
Geändert: September 2, 2016 at 9:36 am
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Neue Features in L²P: Semesterunabhängige Lernräume, öffentlich zugängliche Lernraumbereiche und 2 Minute Feedback

Erstellt am: 02.08.2016

Im WS 2015/16 veranstaltete das CiL einen Workshop mit verschiedenen L²P-Nutzergruppen, um die Einsatzszenarien und damit auch die Ausgestaltungsoptionen für zwei häufiger gewünschte L²P-Features zu diskutieren: semesterunabhängige und öffentlich zugängliche Lernräume. Beide Features sind nun ebenso verfügbar wie ein Werkzeug zum Einholen von 2 Minute Feedback, dessen Grundlage in einer Vorlesung zu Webtechnologien entstanden ist und das ab sofort im Pilotbetrieb genutzt werden kann.

Semesterunabhängige Lernräume

Semesterunabhängige Lernräume sind z.B. bei mehrsemestrigen Veranstaltungen hilfreich, da die so markierten Lernräume in der L²P-Veranstaltungsliste im jeweils aktuellen Semester erscheinen und damit leichter aufzufinden sind. Sie sind in der Liste an einem kleinen grünen Zusatzsymbol erkennbar. Semesterunabhängige Lernräume bleiben wie die regulären Lernräume 3 Semester lang aktiv, d.h. in dieser Zeit können Inhalte hinzugefügt werden. Danach werden sie 7 Semester lang in den Lesezustand versetzt, d.h. die Inhalte können nur noch angesehen und heruntergeladen werden.

semesterunabhängige lernräume

Abb. 1: Semesterunabhängige Lernräume in der L²P-Veranstaltungsliste

2 Minute Feedback

2 minute feedback

Abb. 2: Umfragetemplate erstellen im 2 Minute Feedback

Mit dem 2 Minute Feedback-Werkzeug ist es möglich, am Ende einer Veranstaltungssitzung mit einer kurzen Online-Umfrage in Form einiger Reflexionsfragen zur Veranstaltung und den behandelten Inhalten Feedback der Studierenden anonym einzuholen, ins Wiki zu exportieren und so allen Teilnehmer_innen zugänglich zu machen.

So erfahren Sie zeitnah, was bei den Studierenden hängen geblieben ist, ob sie Ihnen folgen konnten oder wo Verständnisschwierigkeiten bestehen. Durch Sammlung und gemeinsame Besprechung des Feedbacks geben Sie Ihren Teilnehmer_innen zudem die Möglichkeit, Vorschläge für mögliche Veränderungen an der Veranstaltung einzubringen oder einfach nur die Perspektiven der anderen Teilnehmer_innen besser kennenzulernen. Eine Anleitung mit mehr Informationen finden Sie in den L²P-Tutorials. Das Tool läuft derzeit im Pilotbetrieb. Wenn Sie es ausprobieren möchten, kontaktieren Sie bitte den L²P-Support.

 

Öffentlich zugängliche Lernraumbereiche

Als dritte Neuerung können einzelne Bereiche  eines Lernraums  über die Einstellungsseite öffentlich zugänglich gemacht und somit einem weltweiten Publikum geöffnet werden. Das funktioniert für Lernmaterialien, Hyperlinks, Medienbibliothek, Kalender und Ankündigungen. Die Bereiche können dann auch von Personen, die nicht als Teilnehmer_innen im Lernraum gebucht sind, mit Kenntnis des jeweiligen Links und ohne Login-Daten aufgerufen werden. Achten Sie hierbei unbedingt darauf, dass die Zugänglichmachung der hier gespeicherten Materialien urheberrechtskonform ist! Mehr Informationen hierzu finden sie in der Anleitung zum Digitalen Semesterapparat.

öffentliche Verfügbarkeit von Lernräumen

Abb. 3: Einstellungsseite mit Bereichen, die öffentlich verfügbar gemacht wurden

Um ihren Lernraum semesterunabhängig zu machen oder das 2 Minute Feedback nutzen zu können, kontaktieren Sie bitte den L²P-Support. Um Lernraumbereiche öffentlich zugänglich zu machen, benötigen Sie Managerrechte, um Änderungen an den Lernraumeinstellungen vornehmen zu können.

 

Verfasst von: Harald Jakobs
Geändert: August 2, 2016 at 10:46 am
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Job Offer: Student Helper for Developing Learning Analytics in L²P

Erstellt am: 25.07.2016

The CiL is looking for a computer science student (bachelor/master) (SSE, Master Informatik, Media Informatics) to help in developing tools that analyze L²P usage log data, in order to develop and provide learning analytics indicators. For the analysis part, you need to work to extend the analytics back-end which transforms raw data into actionable analytics and tangible data. For this purpose, you need to design robust and performant data model and database structure. At the same time, you will need to work on the frontend and US to deliver the analytics to the end users (teachers and students). Here you can learn/refresh/apply your knowledge in HCI/UX and data visualization.

You should have:

  • Familiarity with Web Development (HTML/CSS)/Test Driven Development
    • Responsive Web Design
    • Data Visualization
  • Database Design and Implementations (MS SQL/MySQL)
  • Microsoft technologies knowledge is a plus
  • Interests in HCI, Usability, and UX
  • Willingness and motivation to develop new tools, solve challenging problems, and provide solutions for big audiences

The work will be divided into smaller chunks (sprints), and there will be regular reviews of the back-end, features, and code. The position needs to be filled as soon as possible, and the workload is twelve (12) hours per week. The contract will run for three (3) months, with the possibility for extension. Send your resume until 31.08.2016 to lukarov@cil.rwth-aachen.de.

The full job offer can be found here as PDF: HiWi Learning Analytics

Contact:

M. Sc. Vlatko Lukarov
lukarov@cil.rwth-aachen.de
+49 241 80 21952
Ahornstr. 55, Room 6309
52074 Aachen

Verfasst von: Harald Jakobs
Geändert: Juli 25, 2016 at 2:14 pm
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Nutzungsstatistiken zu L²P – Teil 1: Lernräume in den Fakultäten

Erstellt am: 22.07.2016

Seit ihrer Einführung in 2007 sind die Nutzungszahlen der Lehr- und Lernplattform L²P stetig gestiegen. Die Plattform ist damit zu einem selbstverständlichen Bestandteil der Lehre an der RWTH geworden. In einer vierteiligen Artikelserie wollen wir Ihnen einen Einblick in die regelmäßig erhobenen und ausgewerteten Nutzungszahlen geben und aufzeigen, wie L²P genutzt wird. Für das Wintersemester 2016/17 plant das CiL zudem die Einführung von Zugriffsstatistiken, mit denen die Nutzerinnen und Nutzer selbst im Lernraum sehen können, welche Bereiche und Dokumente dieses Lernraums wann und wie oft aufgerufen wurden, um anhand dieser einfachen Zugriffszahlen einen Eindruck der Lernraumnutzung zu bekommen.

Abb.1

Abb.1 Anzahl von L²P-Lernräumen pro Semester

In Teil 1 der Serie geht es um die Anzahl der Lernräume und ihre Verteilung auf die Fakultäten.

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Verfasst von: Tobias Hänel
Geändert: Juli 22, 2016 at 11:55 am
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Job Offer: Student worker for programing tasks in Outcome Driven Innovation®

Erstellt am: 18.07.2016

Our Profile

In contrast to innovation practices which are based on “ideas-first”, ODI is built on the “job-based thinking” approach. Outcome-Driven Innovation® (ODI) is executed by an exploratory (qualitative) market research analysis to identify unsatisfied, latent customer needs, so called “expected outcomes”. Then, these needs are ranked and prioritized through a quantitative research, in order to convert them into market opportunities in the field of blended/e-learning at RWTH University.

This procedure is used at RWTH in the field of eLearning and should be implemented as a methodology for future research projects. Therefore, a software-tool should be developed, which enables a uniform and clearly structured processing and visualisation of the qualitative and quantitative data of the ODI study.

Your Profile

Computer science student (bachelor/master) (SSE, Master Informatics, Media Informatics)

  • Familiarity with Web Development (HTML/CSS)/Test Driven Development
  • Interests in HCI, Usability, and UX
  • OO development
  • Familiarity with the latest innovative Web Technologies is a plus
  • German and English skills are always a plus
  • Interest to work in interdisciplinary fields
  • Willingness and motivation to learn new things, develop new tools

Your Tasks

The project by the Chair for Technology and Innovation Management (TIME) and the Center for Innovative Learning Technologies (CiL) aims to investigate, design, prototype (and implement) a web based software tool for the application of ODI methodology at RWTH Aachen University. The main purpose of the tool is to develop a uniform and simple procedure to execute the ODI study in a better way. The web based ODI tool should be able to process qualitative and quantitative interview and survey data in order to categorize, consolidate, analyze and visualize the generated data set from the ODI.

Our Offer

The position needs to be filled as soon as possible, and the workload is eight (8) hours per week. The contract will run for three (3) months. Send your resume until 31.07.2016. Here you can find the job offer as PDF: Stellenangebot_ODI_HiWi

Contact

M. Sc. Vlatko Lukarov (CiL)
lukarov@cil.rwth-aachen.de
+49 241 80-21952
Ahornstr. 55, Geb. E2, Room 6309
52074 Aachen

M. Sc. Jacqueline Gottowik (TIME)
gottowik@wiwi.rwth-aachen.de
+49 241 80-98986
Kackertstrasse 7, Room B339
52072 Aachen

Verfasst von: Harald Jakobs
Geändert: Juli 18, 2016 at 12:22 pm
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Blended Learning mit L²P – Teil 10: Fachliteratur im digitalen Semesterapparat bereitstellen

Erstellt am: 13.07.2016

In Teil zehn der Artikelserie zu Blended Learning mit L²P stellen wir Ihnen das Literaturmodul vor. Damit können Sie in Ihren Lernräumen Literaturlisten verwalten und mit Unterstützung eines Digitalisierungsservices der Universitätsbibliothek (UB) einen urheberrechtskonformen digitalen Semesterapparat erstellen.

Aktuelle Umfragen zeigen, dass der Zugang zu Fachliteratur für Studierende sehr wichtig ist. Da digitale Angebote häufig fehlen, muss auf gedruckte Bücher zurückgegriffen werden. Diese aber sind in den Bibliotheken nur in begrenzter Anzahl vorhanden, zudem häufig ausgeliehen und damit nur in beschränktem Maße für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Veranstaltung verfügbar. Das kann gerade bei der Prüfungsvorbereitung zu einem Problem werden.

Wie im Artikel zu E-Learning und Urheberrecht erwähnt, bietet L²P mit dem Literaturmodul eine Möglichkeit, den Studierenden veranstaltungsrelevante Literatur (Fachartikel, Buchauszüge etc.) urheberrechtskonform über einen digitalen Semesterapparat bereitzustellen. Sie erstellen manuell oder per BibTeX-Import eine Literaturliste und beauftragen die UB per Knopfdruck, die gewünschten Titel als PDF-Dokument bereitzustellen (s. Abb.).

screenshot literaturmodul

Abb: Screenshot des Literaturmoduls in L²P

Die UB prüft dann, ob eine Digitalisierung aus urheberrechtlicher Perspektive zulässig ist. Hierbei wird u.a. geprüft, ob bei Auszügen aus Büchern die Anzahl der zu digitalisierenden Seiten die erlaubten 12% des Gesamtwerks (max. 100 Seiten) nicht überschreitet und ob es ein digitales Angebot gibt, auf das verlinkt werden muss. Ist der Auftrag urheberrechtskonform, werden die gewünschten Passagen digitalisiert und die anfallenden Gebühren an die VG Wort abgeführt. Die Studierenden können das PDF dann für die Dauer der Veranstaltung herunterladen und nutzen.

Sollte es ein digitales Angebot des Verlages geben, erstellt die UB kein PDF, sondern verlinkt auf das Angebot. Sollte der Titel, aus dem digitalisiert werden soll, nicht in der UB vorhanden sein, wird dieser nach Möglichkeit beschafft.

Sie können das Literaturmodul ganz einfach selbst per Häkchen in den Lernraum-Einstellungen aktivieren. Eine Anleitung zum Literaturmodul finden Sie in den L²P-Tutorials. Dort finden Sie auch die relevanten Bestimmungen des Urheberrechts zur Bereitstellung von Literatur im Rahmen von Lehrveranstaltungen. Bei Fragen wenden Sie sich an den L²P-Support.

Verfasst von: Harald Jakobs
Geändert: Juli 13, 2016 at 3:14 pm
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E-Learning und Urheberrecht

Erstellt am: 06.04.2016

Sie sind unsicher, ob und in welcher Weise Sie Ihren Studierenden urheberrechtlich geschützte Materialien oder Auszüge daraus zugänglich machen dürfen? Dann schauen Sie sich doch einmal das folgende Video von Prof. Dr. Michael Beurskens an. Darin fasst der Urheberrechtsexperte vom Fachbereich Rechtswissenschaft der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn einige zentrale Aspekte zu Urheberrecht und E-Learning im Hochschulbereich gut verständlich zusammen.

Eine ausführliche Einführung in die Thematik gab Prof. Beurskens 2015 im Rahmen des Lunch Lehre und einer daran anschließenden Schulung aus dem ExAcT-Qualifizierungsprogramm. Die hierbei besprochenen Materialien mit den einschlägigen Bestimmungen und ihrer Erläuterung sind in Form eines Merkblatts allen Blended Learning-Ansprechpersonen der Hochschule zur Verfügung gestellt worden.

In L²P steht Ihnen im Übrigen das Literaturmodul zur Verfügung, um einen digitalen Semesterapparat mit Auszügen aus Forschungsliteratur zusammenzustellen. Sie können darin eine Literaturliste pflegen und per Knopfdruck die Universitätsbibliothek beauftragen, den gewünschten Titel als PDF-Dokument bereitzustellen. Die Bibliothek prüft dann, ob eine Digitalisierung urheberrechtlich in Ordnung ist, digitalisiert den gewünschten Titel bzw. Auszüge daraus als PDF und führt die anfallenden Gebühren ab. Sollte es ein digitales Angebot des Verlages geben, erstellt die Bibliothek kein PDF, sondern verlinkt – sofern das Angebot lizenziert wurde – auf das entsprechende Angebot. Eine Anleitung zum Literaturmodul finden Sie hier.

Verfasst von: Harald Jakobs
Geändert: April 6, 2016 at 8:24 am
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Blended Learning mit L²P – Teil 9: Mediendateien verwalten

Erstellt am: 04.04.2016

In Teil neun der Artikelserie zu Blended Learning mit L²P betrachten wir die Medienbibliothek. Darin können Lernraum-Manager Bild-, Audio- und Videodateien an zentraler Stelle verwalten.

Mediendateien lassen sich in der Hochschullehre vielseitig einsetzen, von diversen Bildformaten über Audiodateien mit Aussprachebeispielen für den Sprachunterricht bis hin zu Vorlesungsaufzeichnungen, Flipped-Classroom-Videos oder Lehrvideos, die beispielsweise Aufbau und Durchführung eines Experiments zeigen. In L²P verwalten Sie diese Dateien am besten in der Medienbibliothek, zumal sich Videos hier mit einem integrierten Player direkt auf der Seite abspielen lassen. Um welchen Medientyp es sich bei einer Datei handelt, erkennen Sie in der Übersicht an dem kleinen Symbol vor dem Vorschaubild.

medienbibliothek übersicht

Bild- und Audiodateien können Sie einfach in der Medienbibliothek hochladen. Für Videodateien hingegen stehen Ihnen drei Optionen zur Verfügung: hochladen, verlinken und einbetten. Aufgrund des begrenzten Speicherplatzes pro Lernraum (4 GB, erweiterbar auf max. 10 GB), der Größenbeschränkung für einzelne Dateien (max. 250 MB) und der nicht für alle Endgeräte optimalen Abspieloptionen empfehlen wir Videos aus Streaming-Plattformen wie YouTube, Vimeo o.Ä. einzubetten. Beim Abspielen der Videos in L²P stellt YouTube dann ein zum Endgerät passendes Format bereit, so dass die Videos für die Studierenden ohne Umwege nutzbar sind.

medienbibliothek videoplayer

Abspielansicht für Videos in der Medienbibliothek

Beachten Sie jedoch beim Hochladen eines Videos auf eine weltweit verfügbare Streaming-Plattform wie YouTube die Beschränkungen des Urheberrechts! Eine RWTH-interne Streaming-Lösung existiert aktuell nicht, wird von den zuständigen Stellen jedoch diskutiert.

Weitere Informationen zu der Medienbibliothek mit einer detaillierten Anleitung zum Bereitstellen der verschiedenen Dateitypen finden Sie hier.

Verfasst von: Harald Jakobs
Geändert: April 4, 2016 at 7:50 am
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Prüfungsergebnisse datenschutzkonform veröffentlichen mit L²P

Erstellt am: 18.02.2016

Mit dem neuen Modul Prüfungsergebnisse bietet Ihnen L²P ab sofort die Möglichkeit, Prüfungsergebnisse datenschutzkonform bekanntzugeben. Manager sehen darin alle Ergebnisse, die Studierenden jeweils nur ihre eigenen Ergebnisse (Noten und optional Punkte). Für Betreuer ist das Modul nicht sichtbar.

pruefungsergebnisse managersicht

Abb. 1: Managersicht

Abb. 1:

Abb. 2: Studierendensicht

Als Ergänzung zu den Noten können Manager das Notenschema mit den Punktegrenzen hinterlegen und automatisch generierte Grafiken mit der Notenverteilung anzeigen. Notenschema und Notenverteilung sind für die Studierenden ebenfalls sichtbar.

pruefungsergebnisse notenverteilung

Abb. 2: Notenverteilung

Veröffentlichungsoptionen

Das Modul bietet Ihnen zwei Optionen, die Ergebnisse zu verwalten und zu veröffentlichen. In beiden Fällen bilden die Prüfungslisten, die aus HISPOS im CSV-Format exportiert werden können, die Grundlage.

Bei Option 1 importieren Sie die Prüfungsliste noch ohne Noten nach L²P und verwalten danach die vorläufigen Ergebnisse direkt online in L²P. Dort tragen Sie die Noten ein und ergänzen optional die erreichte Punktzahl für einzelne Aufgaben und/oder die Gesamtpunktzahl. Nach Klausureinsicht und Aktualisierung der Ergebnisse in L²P exportieren Sie die Daten als CSV-Datei. Mit dieser melden Sie die finalen Noten in HISPOS.

Bei Option 2 verwalten Sie die Ergebnisse (Noten und optional Punkte) zunächst in der CSV-Datei aus HISPOS und importieren die Daten erst danach zur Bekanntgabe der Ergebnisse nach L²P. In der Klausureinsicht aktualisieren Sie die Daten in der CSV-Datei und importieren diese schließlich zur Meldung der finalen Noten nach HISPOS.

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Verfasst von: Harald Jakobs
Geändert: Februar 18, 2016 at 8:44 am
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